Schamlippen abschneiden halterlose strümpfe winter

schamlippen abschneiden halterlose strümpfe winter

.

Myescort frau onanieren


schamlippen abschneiden halterlose strümpfe winter

Rosa Kleidchen, Puppen, das gefiel ihm. Je älter er wurde, desto mehr drängte es ihn, sich wie eine Frau anzuziehen, Womit können Sie noch warten? Arbeitsteilung Einer der Gründe, warum Menschen unter Stress leiden, ist der Ehrgeiz, alles alleine bewältigen zu wollen. Versuchen Sie in Zukunft Aufgaben zu delegieren und einfach mal kürzer zu treten.

Nein sagen Nein - so ein kleines Wort. Doch vielen fällt es schwer, es auszusprechen. Lernen Sie ohne schlechtes Gewissen Nein zu sagen und schon bald werden Sie spüren, wie befreiend sich das Wenn Hannah zurückdenkt, dann fällt ihr immer die Scham ein, die Dirk begleitete. Er hielt sich für pervers. Er beobachtete, wie eine an ihrem Bein eine Laufmasche entdeckte, die Strumpfhose auszog und in einen Papierkorb warf. Er zog seine Jeans darüber.

Es gab kein Zurück mehr. Bis er 38 war, hatte er nur zwei kurze Beziehungen, beide zu Frauen. Mit keiner teilte er sein Geheimnis. Im Sommer lernte er seine spätere Ehefrau kennen, auch die erfuhr nichts. Sie hatte ein soziales Herz, das gefiel Dirk. Er zog zu ihr auf einen Hof mit Hunden, Wiesen und Teichen. Wenn sie miteinander schliefen, dann machte er die Augen zu und stellte sich vor, er sei die Frau.

Er fühlte sich wie ein Betrüger. Ehefrau merkte neun Jahre nichts Sobald er alleine auf dem Grundstück war, zog er halterlose Strümpfe an, Pumps, ein Kleid. Er tänzelte vor einem Spiegel herum und sang. Auf den Notfall war er vorbereitet. Als er seine Frau einmal kommen hörte, riss er sich die Kleider vom Leib und warf sie in eine Kiste. Er stand ganz nackt in der Werkstatt, rief: Sie wunderte sich nicht. Erst nach neun Jahren, im Urlaub, wunderte sie sich, sagt Hannah S.

Beim Strandspaziergang in Dänemark sah sie ihrem Mann ins Gesicht und fragte ihn, ob er geschminkt sei. Er erzählte ihr alles. Sie habe sich aber keine Enttäuschung anmerken lassen. Irgendwie habe sie auf professionell geschalt Ermittlungen involvierten Polizei- und Kriminalbeamten vernom Sie habe ihm lange zugehört, gesagt, sie werde ihm helfen, er habe geweint. Zuerst sollte ein Frauenname her. Paddy gefiel ihm, Hannah am besten. Um auch im Pass offiziell zur Frau zu werden, musste er zu einem psychologischen Gutachter.

Der hatte keine Bedenken. Es wuchs ihr ein kleiner Busen, Dirk war weg, jetzt störte nur noch der Penis. In Deutschland gibt es nur elf Kliniken, in denen Geschlechtsanpassungen vom Mann zur Frau vorgenommen werden. Der umgekehrte Eingriff von Frau zu Mann ist noch komplizierter, das bieten nur sechs Kliniken an.

Als sie nach der Operation am Abend des 7. März aus der Narkose aufwachte, hatte sie keine Schmerzen; im Gegenteil, sie fühlte sich selig. Sie lag auf dem Rücken, die Beine hochgelagert, wenn sie an sich herunter blickte, sah sie einen dicken Verband.

Drei Tage lang dürfe sie sich auf keinen Fall bewegen, hatten ihr die Krankenschwestern eingeschärft. Sie beteuert, daran habe sie sich gehalten. Sie habe da gelegen wie eine Tote. Das ist wichtig für den Rechtsstreit, der bald begann. Auch die neu geformte Vagina begann zu brennen. Die Schwestern entfernten den Verband, gaben ihr mehr Schmerzmittel. Sobald sie alleine im Zimmer war, schob Hannah S. Die Haut hatte sich schwarz verfärbt, Gewebe begann abzusterben. Nekrose , sagte der Arzt bei der Visite.

Sie wurde von Panik erfasst. Ich habe geglaubt, ich beginne zu verwesen. Klage wegen Operation Es folgten fünf weitere Operationen. Jedes Mal mit Vollnarkose. Immer wieder mussten abgestorbene Hautstücke entfernt werden. Erst nach der sechsten Sportchef vor drei Tagen gegenüber der Bild und führte aus: Wir haben seinem Berater und Wolfsburg ein klares Signal gegeben. Wir sind an einer Verlängerung interessiert, wollen das im Laufe der Saison-Vorbereitung angehen.

Die klaren Worte des Sportchefs scheinen in Niedersachsen allerdings kein Gehör gefunden zu haben. Die Wolfsburger buhlen laut kicker -Informationen weiter um den pfeilschnellen Flügelflitzer, der offenbar selbst nach vier Jahren an der Elbe mit einem Wechsel in die Autos Operation kam der Verdacht auf: Sollte sie gegen Jod allergisch sein?

Sie hatte ein Sitzbad verordnet bekommen, eine jodhaltige Lösung darin, ihre Haut reagierte so direkt und eindeutig mit Pusteln, Rötung und Brennen, dass die Schwestern ihr ein Antiallergikum verabreichten und kein Jod mehr verwendeten.

Die Wunde begann jetzt zu heilen. Wasser lassen konnte sie nur mit einem Haushaltstrichter. Sie deutet auf ihre Handtasche, da hatte sie den Trichter immer drin, wenn sie unterwegs war. Ihre Ehe ging kaputt. Sie wurde immer wieder in Depressionen gerissen, trank zu viel. Die Männerarbeit blieb liegen. Anita und sie stritten immer erbitterter. Hannah glaubt, dass aus Anita plötzlich die ganze, verdrängte Enttäuschung herausbrach. Hannah bekam mit viel Glück die Wohnung, in der sie jetzt lebt.

Nur ihren Hund nahm sie mit. Doch das bedeutete nicht, dass im Kalender nicht schon verschiedene Dinge standen, der er hatte auch noch eine weitere Funktion.

Hier konnten Jeanette und ihre Freundinnen Aufgaben, Termine und ähnliches eintragen, nach denen Tom sich zu richten hatte. Am Montag stand um vierzehn Uhr Friseur - Bezahlung: Und für Mittwoch war ein Arzttermin bei einem Doktor Kneblich vermerkt. Bei Bezahlung stand jedoch: Benutzung nach Aufwand und Behandlung frei. Schockiert und fragend sah Tom seine Herrin an. Aber ebenso auf Deinen körperlichen und geistigen Gesamtzustand.

Dies ist zu Deiner und unserer Sicherheit. Tom machte sich noch etwas mit dem Kalender und dem Postfach vertraut. Denn im Kalender standen noch weitere Termine. Die Übungen waren genau aufgelistet und bestanden aus einer Vielzahl von Bauch- und Dehnübungen. Und dann gab es noch ein abendliches Training, was jedoch weniger mit körperlicher Ertüchtigung zu tun hatte. Und dann gab es auch bereits zwei Einträge von Simone. Am Donnerstag sollte er sich selbst abends zwanzig Hiebe mit einem Lederriemen oder Gürtel verabreichen.

Und zwar auf seinen abgebundenen Hoden. Für Freitag hatte sie, ebenfalls abends, fünzig Hiebe mit der Peitsche auf den Rücken eingetragen. Alles vor den Augen von Jeanette. Jetzt war seine Neugier geweckt und er wollte mehr über die Gruppe erfahren.

Der Zugang zu der Seite erfolgte über das Internet. Sie war schlicht in schwarz gestaltet und nur die Symbole zeigten kleine Peitschen, Fesseln oder einen kleines Andreaskreuz.

Dann gab es noch einen Button, der sich Sklavenhaus nannte. Dahinter verbargen sich auch die Inserate. Es gab mehrere Seiten voll mit Angeboten. Alles Sklavinnen und Sklaven. Schnell fand Tom sein Inserat mit einem Bild von sich. Es zeigte ihn mit den beiden Männern, die die Stühle bei Simone geliefert und sich mit ihm amüsiert hatten.

Dazu gab es die Überschrift: Aber auch für den schnellen Fick eigne ich mich in besonderer Weise, da mein Loch noch schön eng ist. Leidenschaftlich devot und masochistisch biete ich aber auch nahezu ohne Limit ein schier unerschöpfliches Potenzial an SM-Möglichkeiten.

Mein Körper verführt dazu, auch perverseste und versauteste Fantasien an und mit mir in die Tat umzusetzen. Selbstverständlich verstehe ich es meine Löcher zur Benutzung hinzugeben. Ob jedes Loch einzeln oder alle gleichzeitig, ich befriedige auch höchste Ansprüche. Die Grenzen sind nur durch Ihre Fantasie gesetzt. Treiben Sie mich bis an mein Limit oder auch darüber hinaus! Zu meinen Vorlieben zählen unter anderem: Bitte beachten Sie, dass ich Natursekt und Sperma nur frisch ab der Quelle aufnehme und schlucke.

Sie können mir hemmungslos ins Gesicht, in meinen gierigen Mund oder auf meinen Körper pissen - ganz wie es Ihnen gefällt. Lassen Sie mich genüsslich schlucken, was Sie mir geben. Lassen Sie mich Ihre tabulose Hure sein, die Sie erniedrigen, quälen und wenn es Sie richtig geil macht, auch sexuell in alle Löcher missbrauchen können.

Denn auch in dieser Beziehung erfülle ich Ihnen jeden Wunsch. Insbesondere meine Zunge wird den Damen unvergssliche Stunden bereiten. Egal ob zum Anfang, mittendring oder am Ende. Aber gerne schmecke ich auch in meiner versauten Mundfotze das warme Sperma des Herrn. Alle Spiele mache ich auch gerne aktiv, wenn dies gewünscht wird. Von mir aus sind alle Sauereien herzlich willkommen. Natürlich auch jedes Anal-Spiel bei Ihnen.

Dass Sie mich auch gerne gefesselt benutzen und missbrauchen können, steht Ihnen frei. Sie wissen eine perverse und belastbare Anal-Hure zu schätzen? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Ich bin eine absolut grenzenlos versaute und perverse Anal-Schlampe.

Ihnen meinen geilen Arsch für jedes erdenkliche Spiel hinzuhalten, macht mich mehr als geil und bringt mein Arschloch jetzt schon zum Zucken! Selbstverständlich können Sie Ihren Spieltrieb auch auf meine Brustwarzen und meinen Sklavenschwanz ausweiten - ganz so wie es Ihnen gefällt.

Wenn Sie meinen Arsch richtig hart bearbeiten, spritze ich sogar ab. Dabei lönnen Sie mich mit allem Füttern was Sie mögen und mir auch in jedes Loch pissen.

Längere Sessions oder Sonderwünsche sind nach Rücksprache mit meiner Herrin möglich. Den Text zu lesen, erregte ihn. Doch dann realisierte er langsam, dass es um ihn ging. Seine Hände zitterten, als er sich abmeldete und die Seite schloss.

War das tatsächlich real, was hier mit ihm passieren sollte? Plötzlich spürte er Jeanettes Hand auf seiner Schulter. Dabei drückte sie ihn fest auf den Dildo in seinem Hintern nieder. Doch dann änderte sich ihre Mine. Tom wusste, dass sie noch auf eine Antwort wartete. Als wenn sie erahnte, dass es ihm schwerfiel, zeichnete sie die Konturen seiner bemalten Lippen mit einem Finger nach.

Sie gefällt mir nicht. Tom rechnete mit einer drakonischen Strafe oder zumindest einer Ohrfeige. Doch sie sah ihn nur an und spielte weiter mit ihrem Finger an seinem Mund. Ihr seid meine Herrin und wenn Ihr der Meinung seid, dass ich eine Anal-Hure sein soll, dann werde ich es für Euch sein.

Jetzt sah er, wie Jeanettes Augen feucht zu glänzen begann. Seine Worte schienen sie zu rühren und glücklich zu machen. Denn in ihrem Gesicht war ein Strahlen zu erkennen. Eine Reaktion, mit der Tom nicht im geringsten gerechnet hatte. In diesem Moment wurde die Tür aufgeschlossen und Marc kam herein. Jeanette löste sich augenblicklich von Tom und sprang Marc förmlich in die Arme. Sie so zu sehen, versetzte ihm einen heftigen Stich.

Von einer Sekunde auf die andere war er abgeschrieben und er beneidete Marc um die Zuneigung und intensiven Liebkosungen von Jeanette. Als sein steifes Glied heraussprang und Jeanette es mit einer Hand umschloss, quiekte sie vor Freude. Marc schob ihren Slip beiseite und drang ohne Umschweife in sie ein. Jeanette warf den Kopf in den Nacken und stöhnte. Seine Hände hatten den BH hochgeschoben und ihre Brüste gepackt.

Tom konnte nicht wegsehen, obwohl es ihm wehtat, soviel Lust und Leidenschaft mitanzusehen. Marc kniete sich zwischen Jeanettes Beine und leckte sie. Jeanette stöhnte laut und ihre Hände krallten sich in seinen Haaren fest. Dann stand er wieder auf, drückte Jeanette auf den Tisch zurück und legte sich ihre Beine über die Schultern. Doch der Moment endete abrupt, als Marc in sie eindrang. Jeanette stöhnte und schrie ihre Lust heraus. Es schien ihr völlig egal zu sein, dass sie nur die Wohnungstür zwischen Flur und Treppenhaus trennte.

Selbst Tom war es ein wenig unangenehm. Doch seine Herrin schien sich weder um die Nachbarn noch um mögliches Gerede Sorgen zu machen. Sie spielte sogar mit dem Feuer und es erregte sie noch mehr. Dann drehten sich beide zu Tom um. Tom erhob sich langsam und der Dildo glitt Stück für Stück heraus. Er hätte viel dafür gegeben, wenn er nicht so viel Lust dabei empfunden hätte, denn ihm war jetzt nicht danach, nachdem er die beiden beim Sex hatte beobachten müssen.

Denn nun wurde ihm bewusst, dass er seine Herrin wieder teilen musste. Als Tom vor dem Tisch kniete, lag Jeanette immer noch mit gespreizten Beinen darauf. Marcs Glied stand fast senkrecht aus der geöffneten Jeans hervor und zeugte von seiner Erregung.

Er war gewaltiger, als Tom ihn in Erinnerung hatte. Sie roch himmlisch und schmeckte noch viel besser. Dann wiederholte er die Prozedur mehrmals. Dadurch bekam Tom immer wieder auch etwas von Jeanettes Sekret zu schlucken, was den intensiven Penisgeschmack etwas abmilderte. Doch dann rutschte Jeanette etwas weiter zur Tischkante und hob ihr Bein an, sodass ihr Anus gut zu erreichen war. Tom musste sie nun dort lecken und Marc nahm sie von hinten.

Der Geschmack veränderte sich schnell und wurde herber und intensiver. Die enge Stimulation brachte Marc schnell zum Stöhnen. Es war ersichtlich, dass er sich nicht mehr lange zurückhalten konnte.

Obwohl sie selbst stark erregt war, stand sie vom Tisch auf und stellte sich hinter Tom. Marc näherte sich ihm von vorne und sein Penis war wie ein Speer. Er drang in Toms instinktiv geöffneten Mund ein und Jeanette drückte seinen Kopf von hinten dagegen. Das Glied füllte seinen Mund komplett aus und schob sich in seinen Hals. Die Speichelproduktion war enorm und lief über das Glied und seitlich aus seinem Mund heraus.

Marc musste sich kaum bewegen. Tom erledigte dies alles mit seinem Kopf. Es war vielleicht ein Glücksfall, dass Marc so erregt war und diese Prozedur nur kurz andauerte. Jeanette packte Tom mit einer Hand am Hals und mit der anderen an der Stirn. Marc hielt seine Eichel direkt darüber und massierte sich sein Glied. Jeanette veränderte den Winkel ein wenig, sodass der Rest der Ladung in seinem Mund landete.

Dann steckte sie einen Finger hinein und verrieb beides in seinem Mund. Der Geschmack und die sämige Konsistenz waren gewöhnungsbedürftig. Doch viel mehr musste er sich darauf konzentrieren, den Schluckreflex zu unterdrücken.

Auch wenn sie immer wieder zu Tom hinabsah, fühlte er sich jedoch wie das fünfte Rad am Wagen. Fast schon dankbar war er, wenn ihn Jeanette aufforderte, seinen Mund zu öffnen, damit sie sich überzeugen konnte, dass er das Sperma noch in ihm hatte. Wenigstens diese Aufmerksamkeit schenkte sie ihm. Da Marc gerade abgespritzt hatte, dauerte es eine Weile, bis er wieder soweit war.

Doch mit seiner Hand zwischen Jeanettes Schenkeln, brachte er sie mehrmals zum Höhepunkt, während er sie weiter von hinten penetrierte. Auch das empfand Tom als Demütigung, denn zumindest hätte er gerne Jeanette mit seinen Händen verwöhnen wollen. Marc zog ihn sogar an der Kette an seinem Hals noch etwas näher, aber anfassen oder mitmachen durfte er nicht.

In Tom Mund wurde das Sperma immer mehr. Es vermischte sich mit seinem Speichel und wurde geschmacklich nicht angenehmer.

Marcs Glied hämmerte immer härter in Jeanettes Hintern und brachte sie in Ekstase. Du bist der bester Ficker. Besorge es mir so richtig hart. Sie streckte ihm ihren göttlichen Hintern entgegen und ihre Rosette klaffte weit auf. Marc drückte Toms Mund auf Jeanettes Anus, sodass er mit seiner Zunge tief in sie eindringen und sie richtig ausschlecken konnte.

Es durchzuckte Toms Körper und die plötzliche Penetration löste Wellen der Lust aus, die durch den Schmerz der Dehnung nur noch unterstützt wurden. Jeanette feuerte ihren Mann so richtig an.

Dabei drückte er Toms Gesicht zwischen die Pobacken seiner Herrin und seine Zunge in ihren Hintern, was sie weiter erregte. Jeanette erhob sich und Tom fiel mit dem Kopf auf den Boden. Sie stand über ihm und genoss das Bild, welches sich ihr bot. Sie ist immer noch schön eng und doch bewegt sie sich jetzt viel aufreizender. Er war aus demselben Material wie seine Manschetten und sein Halsband.

Doch als Marc ihn Tom anlegte, stellte dieser mit Entsetzen fest, dass es ein Keuschheitsgürtel für eine Frau war. Vorne gab es keine Wölbung für sein Glied und als Marc die Schlaufen fest zuzog, wurde Tom fast schlecht. Jeanette kniete sich neben ihn. Mühsam würgte Tom die Mundfüllung hinunter, die er bis zu diesem Zeitpunkt tatsächlich in seinem Mund behalten hatte. Und zum Abschluss durfte er zuerst Jeanette und dann Marc mit seinem Mund reinigen.

Jeanette und Marc zogen sich ins Wohnzimmer zurück. Er hörte sie lachen und sah, dass sie ihre Finger immer noch nicht voneinander lassen konnten. Er versuchte sich aufzurappeln und den Schmerz im Genitalbereich zu ertragen.

Auf seinen Knien kroch er ins Wohnzimmer und bemühte sich, nicht zu stöhnen. Jede Bewegung peinigte ihn zusätzlich. Wir wollen Dich anschauen. Es kostete Tom viel Kraft und mit zusammengepressten Lippen erhob er sich.

Dazu löste Jeanette seine Fixierung der Hände. Nur langsam und mit kleinen Schritten schaffte Tom den Weg in die Küche und zurück. Wann kann ich es endlich sehen? Es geht eventuell schneller, wenn wir die Arbeiter etwas motivieren.

Dabei sahen beide zu Tom und lächelten. Ich habe da schon eine Idee. Tom wusste nicht, wovon sie sprachen, doch er konnte sich vorstellen, dass es nichts gutes bedeutete. Wenn er gewusst hätte, was er in der kommenden Woche noch erleben würde, wäre dies seine geringste Sorge gewesen.

Tom durfte das Essen zubereiten. Es war nicht so einfach, mit der Hitze unter dem Latex und den Schmerzen in seinem Schritt, sich etwas einfallen zu lassen.

Er entschied sich für Spaghetti mit Bolognese. Er richtete alles auf dem Esstisch an, öffnete eine Flasche Rotwein und zündete Kerzen an.

Neben dem Tisch kniend, wartete er darauf, dass die Herrschaften kamen. Als sie endlich kamen, stand er auf, zog den Stuhl für Jeanette zurück und schenkte beiden Wein in die Gläser ein.

Obwohl sie nichts sagten, schien ihnen sowohl die Zubereitung wie auch das Ambiente zu gefallen. Mit gesenktem Blick kniete Tom neben seiner Herrin und lauschte der Unterhaltung der beiden. Wir wären dumm gewesen, wenn wir das Angebot ausgeschlagen hätten.

Aber ich möchte es mir unbedingt vor der Fertigstellung ansehen, damit ich gegebenenfalls noch Änderungen vornehmen kann. Und plötzlich wandte sie sich Tom zu. Tom fühlte sich geistig schon wie betäubt, in Anbetracht all der neuen Informationen, Regeln und bevorstehenden Veränderungen. Mehr sagte sie nicht. Und auch wenn diese Entscheidung für Jeanette und Marc sicherlich einen gewissen Höhepunkt darstellte, so war sie doch für Tom, im Hinblick auf die drastischen Änderungen in seinem Leben, die unspektakulärste Nachricht, die ihm heute mitgeteilt wurde.

Der einzige Gedanke, der ihm in diesem Augenblick durch den Kopf schoss, war, dass es hoffentlich für ihn in dem neuen Domizil auch einen Platz gab und seine Herrin ihn mitnehmen würde. Tom durfte die paar Reste, die ihm Jeanette und Marc übrig gelassen und auf einem Teller zusammengeschoben hatten, aufessen. Danach musste er den Tisch abräumen und abwaschen. Bis er damit fertig war, hatten sich die beiden bereits ins Schlafzimmer zurückgezogen, obwohl es erst kurz vor sechs war.

Allerdings trug er einen engen Metallring um seine Peniswurzel. Jeanette reichte ihrem Mann den Schlüssel für die Manschetten und das Halsband und sah einfach nur zu. Nachdem Marc ihm diese Fesseln abgenommen hatte, öffnete er den Keuschheitsgürtel und zog den Analdildo heraus. Er war mit Schlieren überzogen und roch etwas streng. Doch Tom tat, was ihm befohlen wurde und umschloss den Dildo mit seinen Lippen.

Marc presste ihm den Dildo tief hinein. Gleichzeitig spürte Tom, wie sich eine Hand von hinten zwischen seine Beine schob und seine künstliche Scham, und somit seine Genitalien, kräftig massierte und quetschte. War die Entfernung des Keuschheitsgürtels ein Geschenk, so war dies die Bestrafung. Der Geschmackscocktail aus Samen und Darmsaft in sein Mund war hingegen weit weniger schlimm, wie der Geruch es hätte vermuten lassen.

Und als Marc die Genitalmassage beendete und ihm erst zwei, dann drei Finger hinten hineinschob, stieg die Erregung in Tom schnell an und er empfand auch dies wie ein Geschenk.

Das Gummi des transparenten Anzugs löste sich nur widerspenstig und mit einem Schmatzen von seiner Haut. Jeanette und Marc zogen ihm die Anzüge gemeinsam aus und Tom fühlte sich so nackt und verletzlich, wie seit langem nicht mehr. Marcs kräftige Hände umschlossen und drückten seine Genitalien zusammen und Jeanette spielte und zwirbelte an seinen Brustwarzen. Sie kam ihm dabei bis auf wenige Zentimeter nahe. Fast konnte er die Hitze ihrer Haut spüren, was ihn nur noch mehr erregte.

Aber es war Tom auch etwas peinlich, dass sein Penis allein durch die Berührungen anzuschwellen begann. Auf einmal zog ihn Marc hoch und zwängte ihm die nassen Finger in den Mund. Der salzige Geschmack war geprägt von einer starken Gumminote. So hatte Tom auch noch nie von sich selbst gekostet. Tom wusste, dass sie sich damit selbst meinte. Ihr Blick wanderte hinunter zu seiner Erektion.

Tom blieb fast die Luft weg. Doch Marcs Hände waren unnachgiebig und bogen sein steifes Glied immer weiter nach hinten. Es fühlte sich an, wie wenn es jeden Moment abbrechen würde. Um ihn festzuhalten, legte Marc seinen Arm um Toms Hals und drückte leicht zu. Mit seinem Rücken an der Brust des kräftigen Mannes, präsentierte Tom zitternd, keuchend und leise stöhnend seiner Herrin sein Geschlecht. Auch wenn er seine Augen zusammenpresste, konnte er sehen, wie erfreut Jeanette war, wenn er kurz durch die schmalen Schlitze lugte.

Und er konnte nicht widerstehen, häufiger und länger seine Augen zu öffnen, denn Jeanette kniete aufrecht direkt vor ihm. Ihre vollen Brüste hingen wie reife Früchte an ihrer Brust und schwangen bei jeder noch so kleinen Bewegung hin und her. Dann glitten sie tiefer bis zu seinen weggedrückten Genitalien. Sie streichelte über die nackte, glatte Haut. Er spürte ihre Lippen auf seiner Haut. Sie küsste und leckte ihn zwischen den Schenkeln. Es war unbeschreiblich und schön und gleichzeitig schmerzhaft, denn seine Erregung blieb nicht folgenlos.

Sein Glied begann zu zucken. Doch wie auf ein unsichtbares Signal reagierend, schob Marc seinen steifen Schwanz von hinten zwischen Toms Oberschenkel und begann ihn auf russische Art zu ficken.

Und da sein Glied nicht nur dick, sondern auch lang war, tauchte es vorne wieder auf, wo es von Jeanettes Mund bereits erwartete und verwöhnt wurde.

Tom konnte nur lauter stöhnen. Als Jeanette zurückkam, legte sie einige Dinge aufs Bett und kniete sich mit den Klemmen für die Brustwarzen in den Händen, die mit einer Kette verbunden waren, vor ihn hin.

Noch eine Stelle seines Körpers, die von Schmerz gepeinigt wurde. Dann musste er sich umdrehen und auf den Rücken legen. Marc achtete genau darauf, dass er seine Schenkel geschlossen hielt, drückte seine Beine nach oben und hielt sie an den Fesseln fest.

Jeanette hockte sich dazu noch über sein Gesicht. Auf einem Bein kniend, das andere angewinkelt, bewegte sie ihre Scham über seinem Mund und rieb sich an seiner Zunge. Dabei zog sie an der Kette, die an den Brustwarzenklemmen hing, um Tom zu signalisieren, sie stärker zu lecken. Es war ein wirklich geiler Moment. Minutenlang ging es so weiter und in Tom keimte der Gedanke, dass er den Abend mit den beiden als ihr Sexspielzeug verbringen durfte.

Eine Vorstellung, die mit einer gewissen Erregung und Vorfreude verbunden war. Doch es sollte anders kommen. Der Schmerz stach wie glühende Nadeln in seine Nippel. Er wusste in diesem Moment nicht, was er falsch gemacht hatte. Es folgte ein Stellungswechsel.

Marc setzte sich aufs Bett und lehnte sich gegen das Kopfende. Tom musste sich zwischen seine Beine hinknien. Jeanette band ein Seil an die Kette, die zwischen seinen Brustwarzen baumelte und befestigte es an einem der Gitterstäbe am Bettende. Sie selbst nahm sich die Striemenpeitsche und positionierte sich hinter Tom. Er griff mit einer Hand um Marcs Peniswurzel, die er nicht vollständig umfassen konnte.

Die andere Hand umfasste den Schaft. Dann stülpte er seine Lippen über die dicke Eichel und begann zu lutschten und mit seinen Händen gleichzeitig den Schaft zu massieren. Dabei musste er gegen den Zug an seinen Nippeln ankämpfen und peinigte sich selbst.

Und dann klatschten nach wenigen Augenblicken auch noch die Striemen der Peitsche von oben auf seinen Hintern. Auch wenn der Schlag nicht so stark ausgeführt war, sorgten seine nach hinten gedrückten Genitalien für ein ein Stöhnen und Zucken. Seine eigenen Bewegung führte dazu, dass die Klemmen extrem stark an seinen Brustwarzen rissen und er noch lauter aufstöhnte.

Jeanette zielte offensichtlich ganz bewusst auf seine empfindlichen Stellen. Und der nächste Schlag nahm deutlich an Kraft zu und trieb ihm die Tränen in die Augen. Marc genoss die Stimulation seines Glieds und den gleichzeitigen Anblick, wie Tom gefoltert und ausgepeitscht wurde. Nach zehn gezielten Schlägen auf seinen Hintern und seine Genitalien, weitete Jeanette das Gebiet auf seinen Rücken aus. Denn mehr Gleitmittel bekommst Du nicht. Er entfernte seine Hände von Marcs Penis, versuchte gegen den Schmerz in seinen Brustwarzen noch etwas näher an Marc heranzurutschen und nahm das mächtige Glied vollständig mit seinem Mund auf.

Röchelnd schob sich Tom das Glied bis in den Rachen. Es war die Mischung aus zugeführten Schmerzen, demütiger Behandlung und seiner eigenen ansteigenden Erregung und Lust, die diese Situation so besonders machte. Allein Jeanettes Anwesenheit, führte dazu, dass Tom sich wohlfühlte und es trotz der Qualen genoss. Und vielleicht durfte er seine Herrin heute sogar mit seinem Schwanz beglücken. Bevor er antworten konnte, drehte sie sich zu ihm und küsste ihn.

Tom sah es und spürte wieder diesen Stich in der Brust. Er konnte es nicht verhindern, aber er war eifersüchtig auf Marc. Jeanette schwang ein Bein über Marcs Brust und rutschte langsam hinunter. Tom sah, wie sich ihr Hintern immer mehr seinem Gesicht näherte. Knapp davor verharrte sie und Marc Hände spreizten ihre Pobacken auseinander. Während Tom weiter an seinem Glied lutschte, sah er auf den kleinen, dunklen Anus und wie Marc ihn mit seinen Fingern zu bearbeiten begann.

Beide stöhnten leise und küssten sich voller Leidenschaft. Tom war nur das schmückende Beiwerk, das Sexspielzeug. Letztendlich verdrängte ihn Jeanette mit ihrem Hintern und da er nun nicht mehr an Marcs Glied herankam, wollte er seine Herrin verwöhnen und küsste ihre Pobacke. Doch sie befahl ihm aufzuhören. Dabei sah sie nicht ihn an, sondern blickte ihrem Mann tief in die Augen.

Langsam begann Jeanette Marc zu reiten. Seine Hände kneteten ihre Pobacken durch und wanderten dann nacheinander zu ihren Brüsten, um sie zu massieren. Tom sah kurz etwas neidisch zu, beeilte sich dann aber die roten, halterlosen Strümpfe anzuziehen. Denn wenn er sich in Tanja verwandelt hatte, war für ihn klar, dass sie heute mit ihm zu dritt Sex haben wollten. Während Jeanette und Marc es auf dem Bett trieben, zog er sich den transparenten, ebenfalls roten BH an, stülpte die Perücke über die feuchten, nassgeschwitzten Haare, schlüpfte in die High-Heels und legte sich dann Manschetten und Halsband an.

Dann kniete er sich wieder neben die beiden. In ihrem Gesicht konnte er die Geilheit erkennen, die bereits lichterloh brannte. Hol mir die Schminktasche. Gerade als Tom im Badezimmer war, hörte er seine Herrin laut aufstöhnen. Es fühlte sich nicht sonderlich gut an, dass sie ihn genau in diesem Moment fortgeschickt hatte, wo sie zum Höhepunkt kam.

Tom kam sich wie ausgeschlossen vor und das Gefühl, etwas verpasst zu haben, machte ihn traurig. Als er mit der Schminktasche zurückkam, lagen sich Jeanette und Marc in den Armen und küssten sich, was seine negativen Gefühle noch verstärkte. Tom kniete sich an das Ende des Bettes und senkte seinen Blick. Doch die beiden ignorierten ihn vorerst weiterhin, küssten sich und Jeanette genoss die Nachwehen ihres Höhepunktes.

Wenn Du mich auch immer um meinen Verstand vögelst. Jeanette kannte Tom nur allzu gut, um genau zu wissen, wie sehr sie ihn mit ihren Worten verletzen konnte. Sie stellte immer wieder gerne heraus, dass sie Marc in puncto Sex Tom gegenüber bevorzugte. Und der liebevolle, vertraute Umgang miteinander, machte deutlich, dass sie ihren Mann liebte, was Tom zusätzlich verletzte.

Doch irgendwie spürte er auch, dass seine Herrin ihm damit auch vermitteln wollte, wo sein Platz in dieser Dreierbeziehung war. Er war ihr Sklave, dazu verdammt, jedes ihrer Spielchen mitzumachen. Wenn sie ihn benutzen wollte, hatte er zur Verfügung zu stehen. Sie kniete sich vor ihm hin und begann ihn zu schminken. Augen, Wimpern, Lippen und Wangen. Dann zupfte sie noch ein wenig an der Perücke und brachte sie in die perfekte Position. In den roten Dessous wirkt sie noch versauter, wie sie eh schon ist und ich will ihr meinen Schwanz in den Arsch schieben.

Merke Dir das für die Zukunft. Als Tom sein Konterfei im Spiegel sah, erschrak er ein wenig. Sie hatte ihn sehr extrem geschminkt.

Dunkle Augen rötliche Wangen und knallrote Lippen. Eine Hure hätte sich dezenter geschminkt. Doch genau das war er jetzt. Er war dazu da, dass man ihn ficken konnte und bald würde er sogar dafür Geld bekommen, dass man ihn nach Lust und Laune benutzen konnte.

So kam er erneut in den Genuss, seine Herrin schmecken zu können. Dann musste er sich mit dem Rücken zu Marc auf ihn setzten. Toms eigene Lust übermannte ihn. Er fühlte sich in dem Outfit sexy und die Stimulation in seinem Hintern steigerte seine Geilheit so weit, dass er keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Obwohl diese Art mit mehr Schmerzen verbunden war, ging auch ein Anstieg der Lust damit einher. Auf einmal kniete Jeanette vor Tom. In den Händen hielt sie ein Kopfgeschirr aus Leder.

Sie lächelte und zog es über seinen Kopf. Anstelle eines Balls für seinen Mund, gab es einen dicken Phallus aus Holz, den sie ihm tief in den Mund schob und dann die Lederriemen hinter seinem Kopf mit den Schnallen fixierte. Tom röchelte und der Geschmack von aufgeweichtem Holz machte sich in seinem Mund breit. Doch so erregend dieser kurze Moment auch war, er endete jäh, als er von ihm heruntersteigen und sich aufs Bett knien musste.

Während ihm der Haken mit der Kugel voran in den Hintern geschoben wurde und das andere Ende mit einem Seil an einer Öse am Kopfgeschirr verbunden wurde, starrte er auf den Peniskäfig. Dieser bestand aus Gitterstäben, die ringsherum verliefen und an der Spitze einen Ring mit Kette hatte. Doch das Innere des Käfigs versetzte Tom in Schrecken. Denn vier Reihen mit spitzen Dornen führten den gesamten Schaft bis zur Eichel entlang.

Er zerrte Tom förmlich aus dem Bett und fesselte seine Arme an die Stange, die am Flaschenzug befestigt war, sodass Tom mit dem Gesicht zum Bett stand. Langsam bewegte sich die Querstange nach oben und streckte seinen Körper. Dann kam Jeanette dazu und hielt den Peniskäfig in der Hand. Dann kannst Du Dich schon mal daran gewöhnen. Doch der Holzphallus in seinem Mund dämpfte seinen Schrei. Jeanette schob die Hülle immer weiter hinauf, bis sie den Käfig am Ring befestigen konnte und verschloss.

Tom kamen die Tränen, denn es tat höllisch weh. Noch während er mit den Tränen kämpfte, wurde sein Kopf in den Nacken gezogen. Marc straffte das Seil zwischen dem Analhaken und seinem Kopfgeschirr so weit, bis der Haken sich fest in Toms Hintern drückte und er seinen Kopf nicht mehr nach vorne nehmen konnte.

Doch das war noch lange nicht alles. Seine Beine wurden gespreizt und links und rechts am Bettgestell mit Seilen festgebunden, sodass Tom nur an seinen Armen hing. Der Lederriemen am Peniskäfig spannte sich und zog seine Genitalien nach unten, während seine Arme gestreckt wurden. Und das ganze mit in dem Nacken gelegten Kopf. So aufgehängt und gequält zu werden, hätte vor einigen Wochen noch zu Angstzuständen geführt.

Vielleicht wäre Tom sogar vor so einer Behandlung davongerannt. Jetzt strömte das Adrenalin durch seinen Körper, auch wenn ihm bewusst wurde, dass der Abend nicht so verlaufen würde, wie er gedacht hatte. Denn er durfte nun Jeanette und Marc beim Sex zuhören. Sein Blick war zur Decken gerichtet und er konnte nichts anderes tun, wie die Marter seines Körpers, dem leichten, unaufhörlichen Schmerz, der ihn an seinen Nippeln, in seinem Hintern und an seinem Penis peinigte, zu ertragen.

Jeanette und Marc liebten sich leidenschaftlich, ausdauernd und voller Ekstase. Wie zwei Aushungerte fielen sie übereinander her und schienen ihre Lust nicht befriedigen zu können. Oder wie sich ihre sündige Lippen um das tropfende Glied legten und ihr Mund Marcs Samen heraussaugte und schluckte.

Es war wohl die schlimmste Folter, die er ertragen musste, zumal er sie sich selbst antat. Als sie nach zwei Stunden fertig waren, musste er, befreit von den Fesseln und dem Kopfgeschirr, seinen Pflichten nachkommen und mit seiner Zunge Jeanettes Scham und Marcs Glied sauberlecken.

Danach musste er sich unter das Bett legen, wo er Nacht verbringen durfte. Toms Glied blieb auch in der Nacht in dem Peniskäfig eingesperrt, was immer wieder zu einem schmerzhaften Erwachen führte. Doch den mit dem Geschmack seiner Herrin auf seiner Zunge und in seinem Mund fand er, zumindest stundenweise, Schlaf.

..




Outboor sex sex an der autobahn

  • Nippel aufspritzen extrem porno filme
  • 935
  • SWINGER CLUBS BW HOBBYHURE OWL
  • 916
  • Sklaven erziehen erotische geschichten massage



Lingam berlin fun factory sexspielzeug


schamlippen abschneiden halterlose strümpfe winter

Muschi blasen cock ring anal hook


Im Sommer lernte er seine spätere Ehefrau kennen, auch die erfuhr nichts. Sie hatte ein soziales Herz, das gefiel Dirk. Er zog zu ihr auf einen Hof mit Hunden, Wiesen und Teichen. Wenn sie miteinander schliefen, dann machte er die Augen zu und stellte sich vor, er sei die Frau.

Er fühlte sich wie ein Betrüger. Ehefrau merkte neun Jahre nichts Sobald er alleine auf dem Grundstück war, zog er halterlose Strümpfe an, Pumps, ein Kleid. Er tänzelte vor einem Spiegel herum und sang. Auf den Notfall war er vorbereitet. Als er seine Frau einmal kommen hörte, riss er sich die Kleider vom Leib und warf sie in eine Kiste. Er stand ganz nackt in der Werkstatt, rief: Sie wunderte sich nicht. Erst nach neun Jahren, im Urlaub, wunderte sie sich, sagt Hannah S. Beim Strandspaziergang in Dänemark sah sie ihrem Mann ins Gesicht und fragte ihn, ob er geschminkt sei.

Er erzählte ihr alles. Sie habe sich aber keine Enttäuschung anmerken lassen. Irgendwie habe sie auf professionell geschalt Ermittlungen involvierten Polizei- und Kriminalbeamten vernom Sie habe ihm lange zugehört, gesagt, sie werde ihm helfen, er habe geweint. Zuerst sollte ein Frauenname her. Paddy gefiel ihm, Hannah am besten. Um auch im Pass offiziell zur Frau zu werden, musste er zu einem psychologischen Gutachter.

Der hatte keine Bedenken. Es wuchs ihr ein kleiner Busen, Dirk war weg, jetzt störte nur noch der Penis. In Deutschland gibt es nur elf Kliniken, in denen Geschlechtsanpassungen vom Mann zur Frau vorgenommen werden.

Der umgekehrte Eingriff von Frau zu Mann ist noch komplizierter, das bieten nur sechs Kliniken an. Als sie nach der Operation am Abend des 7. März aus der Narkose aufwachte, hatte sie keine Schmerzen; im Gegenteil, sie fühlte sich selig.

Sie lag auf dem Rücken, die Beine hochgelagert, wenn sie an sich herunter blickte, sah sie einen dicken Verband. Drei Tage lang dürfe sie sich auf keinen Fall bewegen, hatten ihr die Krankenschwestern eingeschärft.

Sie beteuert, daran habe sie sich gehalten. Sie habe da gelegen wie eine Tote. Das ist wichtig für den Rechtsstreit, der bald begann. Auch die neu geformte Vagina begann zu brennen. Die Schwestern entfernten den Verband, gaben ihr mehr Schmerzmittel. Sobald sie alleine im Zimmer war, schob Hannah S.

Die Haut hatte sich schwarz verfärbt, Gewebe begann abzusterben. Nekrose , sagte der Arzt bei der Visite. Sie wurde von Panik erfasst. Ich habe geglaubt, ich beginne zu verwesen. Klage wegen Operation Es folgten fünf weitere Operationen. Jedes Mal mit Vollnarkose. Immer wieder mussten abgestorbene Hautstücke entfernt werden.

Erst nach der sechsten Sportchef vor drei Tagen gegenüber der Bild und führte aus: Wir haben seinem Berater und Wolfsburg ein klares Signal gegeben. Wir sind an einer Verlängerung interessiert, wollen das im Laufe der Saison-Vorbereitung angehen. Die klaren Worte des Sportchefs scheinen in Niedersachsen allerdings kein Gehör gefunden zu haben.

Die Wolfsburger buhlen laut kicker -Informationen weiter um den pfeilschnellen Flügelflitzer, der offenbar selbst nach vier Jahren an der Elbe mit einem Wechsel in die Autos Operation kam der Verdacht auf: Sollte sie gegen Jod allergisch sein? Sie hatte ein Sitzbad verordnet bekommen, eine jodhaltige Lösung darin, ihre Haut reagierte so direkt und eindeutig mit Pusteln, Rötung und Brennen, dass die Schwestern ihr ein Antiallergikum verabreichten und kein Jod mehr verwendeten.

Die Wunde begann jetzt zu heilen. Wasser lassen konnte sie nur mit einem Haushaltstrichter. Sie deutet auf ihre Handtasche, da hatte sie den Trichter immer drin, wenn sie unterwegs war. Ihre Ehe ging kaputt. Sie wurde immer wieder in Depressionen gerissen, trank zu viel. Die Männerarbeit blieb liegen. Anita und sie stritten immer erbitterter.

Hannah glaubt, dass aus Anita plötzlich die ganze, verdrängte Enttäuschung herausbrach. Hannah bekam mit viel Glück die Wohnung, in der sie jetzt lebt.

Nur ihren Hund nahm sie mit. Anita hat ihr verboten, noch einmal ihr Grundstück zu betreten. Da hätte man viel früher was machen müssen. Zu ihm hat sie Vertrauen. Er operierte sie zum siebten Mal. Die Scheide wuchs bald wieder zu. Sie wurde zum achten Mal operiert. Sofort nach dem Einzug ging sie auf alle Nachbarn zu, Perücke auf dem Kopf, silberne Stiefeletten, roter Cashmiremante Andere Studien haben tatsächlich belegt, dass der Appetit von Studienteilnehmern gedämpft wurde, wenn sie dem Baker-Miller-Pink ausgesetzt waren.

Klingt zu schön um wahr zu sein? Nun ja, einen winzigen Haken hat das Abnehmen durch Farbe-Angucken schon: Die Wirkung hält leider nur kurzfristig an.

Wenn er sich erst einmal an den Anblick vom Baker-Miller-Pink gewöhnt hat, nimmt die psychologische Wirkung ab. Am besten, man kauft Sie erwähnte, dass sie technisch begabt sei und gerne helfe. Hannah ist ein Mensch. Dann drehte sie sich um, kniete sich hin und reckte ihm ihren Hintern entgegen.

Ohne zu zögern, begann er ihr Rektum mit der Zunge zu verwöhnen. Fick mich mit Deiner Zunge. Nach ein paar Minuten streckte sie ihren Arm aus und öffnete die Nachttischschublade. Keuchend reichte sie ihm einen transparenten Dildo. Doch das holen wir jetzt nach. Zieh ihn Dir rüber. Jetzt erst erkannte Tom, dass der Dildo innen hohl war.

Mit etwas Speichel befeuchtete er sein Glied und die Innenseite des Dildos. Doch selbst für seinen Penis war die enge Hülle zu klein. Tom drückte und zog die Dildohülle mit aller Kraft und so fest es ging über sein steifes Glied. Und tatsächlich schaffte er es, sie zu zwei Dritteln überzustreifen. Wie ein sehr enger Handschuh umschloss die Hülle seinen Penis und drückte ihn zusammen. Das Wort blieb ihr fast im Hals stecken und sie stöhnte zufrieden auf.

Zweimal kam Jeanette zum Höhepunkt, während Tom sie von hinten nahm. Zuerst in ihre vordere Öffnung, dann in ihren Hintereingang.

Die Hülle war deutlich dicker und länger wie sein Penis und somit ein besserer Freudenspender. Als Jeanette sich etwas erholt hatte, ging sie ins Bad und Tom musste ihr folgen.

Zuerst glitt sie mit dem Kopf durch ihre Scham und dann urinierte sie darüber. Ihr Aroma übertünchte selbst den Pfefferminzgeschmack und verlieh dem Ganzen eine sehr individuelle Note. Zwischendurch musste er kurz unterbrechen, um ihre Scham von den letzten Tropfen ihres Natursekts zu säubern. Tom wurde immer unruhiger. Seine eigene Blase war kurz vor dem Platzen und die Geräusche von laufendem Wasser und dem auftreffenden Strahl in der Toilette, machten es noch viel schlimmer.

Und so war er richtig dankbar, dass Jeanette ihm erlaubte, ins Waschbecken zu urinieren. Auch wenn er seine Hände in den Strahl halten musste und sie mit seinem eigenen Urin einrieb. Wenn Du mit Zähneputzen fertig bist, machst Du mir Kaffee. Sehnsüchtig warf Tom ihr einen Blick hinterher. Ihr nackter Körper war einfach zu schön, um ihn nicht andauernd betrachten zu müssen.

Nachdem er sich die Zähne zu ende geputzt hatte, ging er zurück, wo der Kaffee bereits durch die Maschine gelaufen war. Jeanette lag unter der Decke und las in einem Buch. Er kniete sich neben ihr Bett und hielt das Tablett vor seine Brust. Er musste ein paar Minuten warten. Genüsslich trank Jeanette zwei Tassen Kaffee, bevor sie Toms Metallmanschetten löste und dann ein ausgiebiges Bad nahm. Zu ihrem Vergnügen und seiner Erregung. Und als sie fertig war, durfte er bei ihr eine Darmreinigung vornehmen, die sie sie ins Badewasser entleerte.

Das Baden in ihrem Wasser war, trotz des darin befindlichen Darminhalts, eine Wohltat. Ekel entstand nur im Kopf und Tom hatte mittlerweile gelernt, dieses Gedanken in eine Schublade zu verbannen. Denn es kam von seiner Herrin und war somit ein Geschenk. Dann spülte er seinen Darm dreimal aus, was ihn sowohl erregte, wie auch Kraft raubte.

Die Reinigung der Wanne wurde daher zu einer nicht sonderlich angenehmen Aufgabe und der strenge Geruch raubte ihm fast den Atem. Nachdem er sich abgetrocknet und seinen Hintereingang mit Gleitmittel eingeschmiert hatte, ging er ins Wohnzimmer und kniete sich vor die Couch, wo Jeanette bereits auf ihn wartete. Darüber trug sie ein schwarzes, durchsichtiges Tüllgewand.

Auf dem Couchtisch hatte sie sein offensichtlich neues Outfit sowie seine Manschetten und sein Halsband für ihn bereitgelegt. Zwei Ganzkörperanzüge aus Latex, Schuhe und eine Korsage. Tom überlief beim Anblick ein Schauer und sein ganzer Körper begann zu kribbeln. Tom stand auf und nahm den hautfarbenen Anzug. Das Material war dünn und fühlte sich sündhaft an. Schon beim Überstreifen der Beine merkte er aber, dass der Anzug sehr eng war. Im Schritt gab es eine künstliche Scham, die seinen Penis nach hinten zwischen seine Schenkel presste, und eine Öffnung für seinen Hintern.

An der Vorderseite befanden sich kleine, künstliche Brüste mit spitzen Nippel. Tom zwängte sich in die engen Ärmel und spürte bereits, wie die Hitze sich langsam unter dem Anzug staute. Am anstrengendsten wurde jedoch, die Kopfhaube überzuziehen. Ohne ihre Hilfe würde er den Anzug nicht mehr ausziehen können.

Dieses Gefühl von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein, konzentrierte sich direkt in seinem Unterleib und verstärkte sich noch, das sein Penis sich nicht mehr aufrichten konnte. Es fühlte sich ungewohnt und gleichzeitig wahnsinnig erotisch an.

Insbesondere, als er seine künstlichen Brüste, die Scham und die Öffnung zu seinem Hintereingang erforschte. Jeanette lächelte, als sie seine aufsteigende Lust erkannte. Aber nun genug selbst an Dir herumgespielt. Zieh den roten Anzug an. Hierzu musste Tom die Innenseite zuerst mit etwas Puder bestreuen, was das Anziehen deutlich vereinfachte.

Trotzdem dauerte es eine Weile, bis er auch diesen glänzenden, feuerroten Anzug und die Kopfhaube angelegt hatte. Dann musste sich Tom die High-Heels mit Fesselriemen anlegen. Beide Anzüge beeinträchtigten seine Bewegungsfreiheit und knirschten leise. Doch trotz der zunehmenden Hitze überwog bei Tom die Lust, die unter den beiden Schichten aus Latex immer stärker wurde. Nur diesmal zog sie ihn von vorne auf, sodass er sich nur zwischen seinen Beinen öffnete.

Tom musste sich vorbeugen. Ohne sehen zu können, spürte er, wie sie ihm etwas in seinen Hintern einführte und er vernahm ein leises Pumpgeräusch.

Er versuchte den Druck und den zunehmenden Schmerz wegzuatmen, doch konnte er ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Sie kam ihm so dicht, dass er ihren Atem spürte. Allerdings war sie hochkonzentriert und behandelte ihn, als wäre er irgendein Gegenstand. Aus der Mitte ragte ein Schlauch mit Blasebalg heraus.

Auf der Innenseite war ein Dildo, den seine Herrin ihn in den Mund steckte und den Knebel hinter seinem Kopf verschloss. Tom schnaubte durch die Nase, doch Jeanette hörte erst auf, als er die Augen verdrehte. Tom war klar, was sie nun tun würde und versuchte sich auf den Schmerz in seinem Darm innerlich vorzubereiten.

Doch dann spürte er ihre Finger, die sich zwischen seinen künstlichen Schamlippen schoben und über sein eingesperrtes Glied rieben. Durch das Latex fühlte es sich irgendwie fremd und distanziert an.

Und doch erregten ihn ihre Berührungen. Doch dann pumpte sie den Dildo in seinem Hinter weiter auf und es raubte ihm fast den Verstand. Die zwei Schichten Latex und die Korsage beengten ihn bereits.

Doch die beiden aufpumpbaren Dildos in Mund und Hintern marterten ihn extrem. Im Gesicht seiner Herrin konnte er jedoch die pure Freude über sein Aussehen erkennen. Sie befahl ihm ihr zu folgen. Im Schlafzimmer durfte sich Tom im Spiegel betrachten. Es dauerte eine Weile, bis er realisierte, dass das Spiegelbild, welches ihn anstarrte, seines war. Aus dem Mund und zwischen den Beinen baumelte jeweils ein schwarzer Schlauch, an dessen Ende ein Blasebalg befestigt war.

Das Gefühl, in einem fremden Körper zu stecken, war berauschend und bescherte ihm extreme Lust. Als Jeanette die Kette an seinem Halsband befestigte, an der er auch in der Nacht fixiert war, zuckte er zusammen. Sowohl an seinem Hals wie auch am Flaschenzug brachte sie ein Schloss an. Die Kette ist lang genug. Aber Du kannst nicht fliehen. Das machte Tom etwas Angst, denn warum sollte er fliehen wollen?

Sicher verstärkte diese Kette noch den Umstand, dass er ihr ausgeliefert war. Und vielleicht sollte es ihm auch nur verdeutlichen, dass er ihr Gefangener war.

Trotzdem blieb ein kleiner Rest Unbehagen. Trotz der beiden Kopfhauben, hörte er sie erstaunlich gut. Als ging er in die Küche. Die Kette war tatsächlich so lang, dass sie seine Bewegungsfreiheit nicht einschränkte. Dazu goss er ein Glas Orangensaft ein und machte einen frischen Kaffee. Tom stellte alles auf ein Tablett und brachte es ins Wohnzimmer.

Sie blätterte in einem Katalog. Tom sah, dass es spezielle Möbel waren. Streckbänke, Käfige, Pranger und spezielle Stühle. Leicht verwundert kniete er sich zwischen die Couch und den Tisch, nahm eine Brötchenhälfte und führte sie zu ihrem Mund. Also legte er das Brötchen wieder zurück, goss frischen Kaffee in die Tasse und reichte sie ihr.

Diesmal nahm sie ihm die Tasse ab und trank einen Schluck. Und so ging es eine Weile weiter. Auch eine Art der Demütigung, die jedoch völlig anders wirkte, denn hier ging es um die Erziehung von Grundlegenden Dingen, die jedes Kind bereits lernte und machte Tom tatsächlich mehr zu schaffen, wie er sich eingestand.

Der restliche Tag verlief ruhig. Lediglich kleine Korrekturen an seinem Gang oder der Körperhaltung dienten der Verbesserung seiner weiblichen Seite. Und Tom genoss es, bei ihr sein zu dürfen, obwohl er sich wie in einer Sauna vorkam.

Auch sein Mund und sein Darm schmerzten nach den vielen Stunden und fühlten sich mittlerweile ganz taub an. Es war gegen Abend, als Jeanette ihm gebot, im Wohnzimmer vor ihr die Sklavengrundstellung einzunehmen.

Sie sah ihn eine Weile durchdringend an. Nach ein paar Minuten setzte sie an. Die Veränderungen der letzten Wochen sind mir nicht verborgen geblieben und daher auch die Erweiterung Deines Vertrages. Von nun an wird sich vieles für Dich verändern.

Dein Leben, so wie Du es bisher kanntest, wird es nicht mehr geben. Aber nicht nur dein Tagesablauf, sondern auch dein Status, deine Aufgaben sowie auch deine Bestrafungen werden sich grundlegend ändern.

Da ich fortan nicht mehr auf irgendwelche Merkmale, Spuren und ähnliches achten muss, werde ich Dich und Deinen Körper nach meinem Belieben benutzen. Tom blickte seinen Körper hinab und wusste, dass die leichten Brandwunden der Teelichter damit gemeint waren, obwohl er sie unter dem Latex nicht sehen konnte. Was würde sie ihm noch antun wollen, dass sein Körper zeichnen würde? Doch ich denke eher daran, dass Du Dich in der Öffentlichkeit zeigen wirst.

Und Deine Fesseln wirst Du dabei auch sichtbar tragen. Nur die Vorstellung, dass er so in die Öffentlichkeit gehen musste, schnürte ihm bereits die Kehle zusammen. Er atmete mehrmals tief durch die Nase. Jeanette interpretierte dies jedoch falsch. Schnell schüttelte er den Kopf, doch es war zu spät. Dies beinhaltet Einkaufen, Putzen, Wäsche waschen, Kochen, Botengänge und selbstverständlich mich und Marc zu bedienen. Also mach Dich nützlich und geh mir aus den Augen.

Das Schlafzimmer sieht aus wie ein Schweinestall. Obwohl sein Darm sehr schmerzte, war der Ballon in seinem Mund noch viel schlimmer. Er drückte ihm gegen sein Zäpfchen und schürte den Würgereiz. So gepeinigt, ging er ins Schlafzimmer, sortierte die Wäsche und schaltete eine Waschmaschine an.

Es ging um einen Termin in drei Wochen und dass bis dahin noch viel Arbeit zu erledigen sei. Um was genau es jedoch ging, erfuhr Tom jedoch erst ein paar Stunden später. Als Jeanette ihr Telefonat beendet hatte, verschwand sie für eine Weile in der Kammer, die Tom bisher noch nicht wieder von innen gesehen hatte. Die Manschetten befestigte sie an Toms Oberarmen oberhalb der Ellenbogen und verband sie mit der Metallkette hinter seinem Rücken.

So eingeschränkt, konnte er nicht mehr seine Arme nach vorne nehmen oder die Hände vor dem Körper zusammenführen. Sie lächelte ihn diabolisch an. Und damit durfte er weiter aufräumen. So eingeschränkt war Staubsaugen, Wischen oder das Einräumen der Geschirrspülmaschine nicht so einfach.

Doch mit viel Mühe gelang es ihm, auch aus Angst vor der angedrohten Bestrafung. Nach etwa einer Stunde rief Jeanette ihn wieder zu sich ins Wohnzimmer. Doch nur, um ihn neben der Couch stehen zu lassen, während sie sich einen Hardcorepornofilm ansah. Insbesondere die Szenen, in denen zwei Frauen einen Mann verwöhnten, fand seine Herrin als besonders geeignetes Anschauungsmaterial. Ich erwarte von Dir mindestens die gleiche Hingabe. Die Marter seines eingequetschten Glieds war ein netter Nebeneffekt dabei.

Tom spürte, dass ihr Verhalten ihm gegenüber sehr distanziert war. Insgeheim hatte er gehofft, da sie alleine waren, dass sie liebevoller zu ihm sein und es mehr intime Momente geben würde. Und irgendwie hatte er sogar noch nicht die Hoffnung aufgegeben, dass er mit ihr schlafen könnte. Jeanette räkelte sich lasziv auf der Couch und streichelte sich selbst. Die Kette hinter seinem Rücken war so lang, dass er das Tablett gerade so festhalten konnte.

Sie schaute ihn lange und eindringlich an. Vor allem die Präsentation Deines Körpers ist wichtig. Achte drauf, dass Dein Schwanz immer schön versteckt ist. Wenn Du stehst oder kniest, schiebst Du ihn Dir hinter die Schenkel. Und wenn Du Deinen Hintern hochstreckst, halte die Beine fest geschlossen, sodass Schwanz und Eier nach vorne gedrückt werden. Und dann ist da natürlich die Kleidung. Je nach Urteil, werden wir Dich ficken oder züchtigen und dann darfst Du uns zusehen, wie wir es miteinander treiben.

Das wichtigste neben der Präsentation und dem Outfit, sind aber die Haare. Morgen kommt ein Friseur, der Deine Haare zu einer hübschen Kurzhaarfrisur schneiden wird. Er wird die Spitzen alle zwei Monate nachschneiden, sodass wir hoffentlich bald mit einer schulterlangen Frisur rechnen können.

Bis dahin kannst Du selbst entscheiden, ob Du lieber eine Perücke trägst oder mit kurzen Haaren verführerischer aussiehst. Das ganze muss natürlich auch mit Deinem Gesicht harmonieren, welches Du Dir jeden Tag schminken wirst.

Die Augen möglichst dunkel und die Lippen immer einladend in einem knalligen rot. Dies wären die grundlegenden Dinge. Ihre gedämpfte Stimme hatte nichts an ihrem erotischen Ton verloren und sorgte für einen Anstieg seiner Lust. Toms Arme wurden langsam schwer und begannen zu leicht zu zittern. Jeanette sah es, griff zwischen seinen Beinen hindurch und drückte zweimal den Blasbalg zusammen. Seine Herrin stand auf und kam nach einer kurzen Weile zurück. Sie stellte einen dicken Dildo mit Saugnapf auf den Couchtisch.

Tom schüttelt den Kopf und versuchte den Schmerz wegzuatmen. Durch Deine Fesseln bist Du tagsüber eingeschränkt. Wenn Du alleine bist, darfst Du tragen was Du willst. Du kannst den ganzen Tag nackt herumlaufen oder auch gerne eine Dienstmädchenuniform tragen.

Wenn ich nach Hause komme, will ich Dich allerdings in einem Outfit sehen, dass so verführerisch sein sollte, dass ich nur von Deinem Anblick feucht und geil werde. Und Marc sollte augenblicklich einen Steifen davon bekommen. Wenn ich Dich in etwas anderem sehen will, lasse ich es Dich wissen.

Wichtig bei allen Outfits ist, dass Du jederzeit verfügbar bist. Also wirst Du nur Röcke und Kleider anziehen. Möglichst kurz oder zumindest sehr weit geschlitzt.

High-Heels sind ebenso selbstverständlich wie halterlose Strümpfe oder Strapse. Du findest eine ausreichende Auswahl in Deiner Kammer. Wenn Du einkaufen gehst oder wir ausgehen, trägst Du keinen Slip.

Zu Hause jedoch wirst Du immer einen tragen. Je nach Outfit trägst Du einen BH, der entsprechend gefüllt ist. Zusätzlich wirst Du Deine Warzenvorhöfe mit einem bräunlichen Lippenstift nachzeichnen. Hast Du das verstanden? Doch Jeanette lächelte diabolisch. Das reicht mir nicht. Ich möchte sehen, dass Du es verstanden hast. Nimm den Blasebalg zwischen Deinen Beinen und fange an, ihn zu drücken.

Ich werde es Dich wissen lassen, wenn ich erkennen, dass Du meine Worte verstanden hast. Mit der freien Hand suchte er den Schlauch aus seinem Hintern und taste sich bis zum Blasebalg vor. Zitternd umklammerte er ihn und drückte dann seine Hand zusammen. Die Blase wuchs schmerzhaft in seinem Darm an und er stöhnte auf. Jeanette nippte genüsslich an ihrem Glas und machte keinerlei Anstalten, die Folter zu stoppen. Er spürte, wie beim viertel Mal seine Beine weich wurden und er auf die Knie sank.

War sie schon immer so hart und sadistisch gewesen? Er erkannte diese Frau kaum wieder. Doch er wagte nicht, sich ihrem Befehl zu widersetzen.

Fast schreiend drückte er ein fünftes Mal den Blasebalg zusammen und sein Darm schien von innen platzen zu wollen. Tom zitterte am ganzen Körper und auf einmal bekam er sogar einen Schüttelfrost. Seine Herrin beugte sich vor, nahm sein Kinn zwischen ihre Finger und sah ihm in die Augen. Was das bedeutet, wirst Du schnell lernen. Ein Nebeneffekt war, dass er die Schmerzen jetzt noch intensiver spürte.

In der Dunkelheit seiner Qualen nahm er auf einmal Gerüche wieder stärker war. Und roch er jetzt ihre Scham? Tom wusste es nicht und erst recht nicht, was sie mit ihm tat. Doch dann sprach sie wieder zu ihm. Dies können Männer, Frauen oder Pärchen sein. Du erhältst hierfür einen Zugang zu unserem Netzwerk und ein eigenes Postfach, welches Du täglich am PC überprüfen wirst und Termine mit Interessenten vereinbarst.

Ein Inserat wurde für Dich bereits auf unserer internen Clubseite eingestellt. Und zu Deiner Beruhigung sei gesagt, dass es nur gesundheitlich unbedenklichen Personen gestattet ist, diese Inserate einzusehen. Sobald ich Dich als Sklavin vorzeigen kann, werden wir auch ein paar Fotos einstellen.

Jetzt haben wir erst mal Fotos eingestellt, die Simone von Dir gemacht hat. Wenn ein Termin länger dauert als geplant, muss der Kunde nachzahlen. Solltest du einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen, hat das schwerwiegende Konsequenzen; solltest Du ein Treffen ablehnen ebenfalls.

Ich erhalte von jedem Kunden eine Rückmeldung. Ich erfahre also auch von noch so kleinen Fehlern deinerseits. Diesen Schaden musst Du dann aus eigener Tasche bezahlen. Und dann komme ich auch gleich auf Deinen Anteil. Natürlich nur dann, wenn sie mir gefallen. Dies bezieht sich auf alle Sex-Toys und sämtliche Gegenstände des Haushaltes. Und natürlich freue ich mich besonders über kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten von Dir. Danach beträgt der Preis zweihundert D-Mark.

Daher wirst Du wohl gerade in den Anfangswochen einige Freier haben. Von den Einnahmen erhältst Du zehn Prozent, das bedeutet, Du musst schon ein bisschen sparsam sein und hoffen, dass Dich viele Freier wollen.

Man kann Dich auch für Partys und zu Gruppenspielen buchen. Ebenfalls ist auch ein mehrtägiger Aufenthalt möglich. Dies ist aber vorher mit mir abzustimmen, ebenso wie der Preis für ein solches Spezial-Event. Als Jeanette schwieg, drehte sich alles in Toms Kopf.

Er konnte es nicht fassen, was sie von ihm verlangte. Er sollte nicht nur eine Sklavin werden, jetzt machte sie ihn auch noch zu einer Prostituierten. Er stand unter Schock und realisierte nicht, was das bedeutete. Doch auf einmal war da wieder diese warme, liebe Stimme. Jeanette schien seine Ungläubigkeit zu spüren und seinen Widerwillen zu erkennen. Und sie offenbarte sich ihm in einer Weise, die er nicht für möglich gehalten hätte.

Manchmal konnte ich die Schwänze nicht mehr zählen, die mich gefickt haben. Sie wollte mich so richtig eingeritten haben. Jede noch so abnorme Spielart durften sie mit mir ausleben. Und wenn ich mit ihnen fertig war, hat sich mich abends noch ein paar ausgehungerten Sklaven übergeben, die sich mit mir vergnügen durften.

Drei Monate lang trieb sie dieses Spiel. Erst dann entschied sie darüber, mich dauerhaft als Sklavin zu behalten. Ich habe ihr meine Dankbarkeit auf so vielfältige Weise gezeigt, dass sie diesen Entschluss niemals bereut hat.

Du bist Männern und Frauen zu willen und erfüllst ihre Wünsche und Bedürfnisse. Nur dass Du zukünftig dafür Geld bekommst, wenn Dich jemand benutzen will. Also lass es auf Dich zukommen. Es soll Deine Ängste, Gefühle und Erfahrungen dokumentieren. Und ich habe hierzu nur eine Bitte an Dich. Sei ehrlich und ausführlich.

Selbst durch die zwei Schichten Latex. Dein Wohlergehen liegt mir am Herzen. Daran hat sich nichts geändert. Daher möchte ich auch von allen Terminen wissen, die Du vereinbarst. Denn ich bin Deine Herrin. Und dann schob sie zwei Finger unter sein Kinn, hob seinen Kopf an und gab ihm einen Kuss. Tom schossen die Tränen in die Augen. Diese unerwartete Liebkosung löste eine Flut von Emotionen aus.

Und sie dabei ansehen zu dürfen, war die Kirsche auf der Sahnetorte. Ihr schien seine Reaktion zu gefallen. Dann tauchte sie einen Finger in ihre Scham und schob ihn Tom in den Mund. Doch sie stand auf, nahm die dicken Dildo mit dem Saugnapf vom Tisch und zog Tom, immer noch geschockt von der Offenbarung um sein neues Leben, an der Kette um seinen Hals hinter sich her zu der kleinen Nische im Flur, wo der PC stand.

Dabei drehten sich seine Gedanken immer noch um die eben offenbarten Pläne seiner Herrin. Diese Seite seines Lebens gefiel ihm überhaupt nicht. Was sie mit ihm vorhatte, war schlimmer, als einfach anderen Männern und Frauen überlassen zu werden.

Jedenfalls empfand es Tom so. Und doch war er bereit, dies zu tun, nur um in der Nähe seiner Gebieterin sein zu dürfen. Dass Jeanette ein noch schlimmeres Martyrium durchlebt hatte, half zwar ein wenig, doch es konnte die Ängste, die er verspürte, nicht beseitigen. Und eine Frage schwirrte noch in seinem Kopf herum. Hatte Marc dies auch alles durchleben müssen, bevor er ihr Ehemann werden durfte?

Während der Computer hochfuhr, gab ihm Jeanette zwei Gläser Wasser zu trinken. Das kalte Nass rann seine Kehle hinab und er merkte erst jetzt, dass er sich ausgetrocknet fühlte und sehr durstig war. Doch bevor er auf dem Schreibtischstuhl Platznehmen durfte, stellte seine Herrin den Dildo mit einem Lächeln auf den Stuhl.

Und erst wenn Du in vollständig drin hast und richtig auf dem Stuhl sitzt, darfst Du beginnen, Deine Nachrichten zu lesen. Tom sah den Dildo an. Sie hielt ihm den Saugnapf vor den Mund, sodass er ihn ablecken konnte. Dann drückte sie den Dildo auf die Plastikoberfläche des Stuhls und mit einem schmatzenden Geräusch saugte er sich fest. Tom beugte sich vor und nahm den voluminösen Pfahl in den Mund. Sein Kiefer wurde weit gespreizt, während er ihn mit seinem Speichel befeuchtete.

Bei dieser instinktiven Handlung streckte er seinen Hintern raus, was Jeanette geradezu aufforderte, zwei Finger in seinen Hintern zu schieben. Durch die zuvor erfolgte Dehnung und das Gleitmittel drangen sie mühelos und bis zum Knöchel in ihn ein.

Eine Aussicht, die Tom nicht zwingend teilte. Nachdem sie ihre Finger aus ihm herausgezogen hatte, drehte er sich um, seine Hände griffen nach der Rückenlehne und er suchte mit seinem Hintern die Spitze des Dildos.

Da er seine Beine nicht weit spreizen konnte, musste er sich ziemlich verbiegen. Jeanette beobachtete ihn dabei genau. Es war nicht so einfach, durch die Schichten aus Latex die Öffnung seines Hintereingangs zu finden und einzudringen. Langsam bewegte sich Tom auf und ab, schob sich den Dildo immer etwas tiefer hinein und stöhnte.

Jeanette stellte sich auf einmal hinter ihn, schlang ihre Arme wie bei einer liebevollen Umarmung um seinen Hals und seine Schultern, doch dann lehnte sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf ihn und drückte ihn hinab. Das plötzliche, tiefe und vollständige Eindringen war schmerzhaft. Doch viel mehr packte ihn die Lust. Ein Zittern ging durch seinen gesamten Körper, gefolgt von leichtem Schüttelfrost und Gänsehaut. Erst dann setzte eine Hitzewelle ein. Es dauerte eine kleine Weile, bis sich Tom auf den PC konzentrieren konnte.

Derweil löste Jeanette die Kette zwischen seinen Oberarmen, damit er sie ungehindert nach vorne nehmen konnte. Hier waren ab der übernächsten Woche Montag, Mittwoch und Donnerstag gelb unterlegt und zeigten ihm die Tage an, an denen er arbeiten musste. Die erste Woche war noch frei und Jeanette erklärte ihm, dass er sich zuerst ein paar Tage an sein neues Leben gewöhnen durfte. Doch das bedeutete nicht, dass im Kalender nicht schon verschiedene Dinge standen, der er hatte auch noch eine weitere Funktion.

Hier konnten Jeanette und ihre Freundinnen Aufgaben, Termine und ähnliches eintragen, nach denen Tom sich zu richten hatte. Am Montag stand um vierzehn Uhr Friseur - Bezahlung: Und für Mittwoch war ein Arzttermin bei einem Doktor Kneblich vermerkt.

Bei Bezahlung stand jedoch: Benutzung nach Aufwand und Behandlung frei. Schockiert und fragend sah Tom seine Herrin an. Aber ebenso auf Deinen körperlichen und geistigen Gesamtzustand. Dies ist zu Deiner und unserer Sicherheit. Tom machte sich noch etwas mit dem Kalender und dem Postfach vertraut. Denn im Kalender standen noch weitere Termine. Die Übungen waren genau aufgelistet und bestanden aus einer Vielzahl von Bauch- und Dehnübungen.

Und dann gab es noch ein abendliches Training, was jedoch weniger mit körperlicher Ertüchtigung zu tun hatte. Und dann gab es auch bereits zwei Einträge von Simone.

Am Donnerstag sollte er sich selbst abends zwanzig Hiebe mit einem Lederriemen oder Gürtel verabreichen. Und zwar auf seinen abgebundenen Hoden. Für Freitag hatte sie, ebenfalls abends, fünzig Hiebe mit der Peitsche auf den Rücken eingetragen. Alles vor den Augen von Jeanette. Jetzt war seine Neugier geweckt und er wollte mehr über die Gruppe erfahren. Der Zugang zu der Seite erfolgte über das Internet. Sie war schlicht in schwarz gestaltet und nur die Symbole zeigten kleine Peitschen, Fesseln oder einen kleines Andreaskreuz.

Dann gab es noch einen Button, der sich Sklavenhaus nannte. Dahinter verbargen sich auch die Inserate. Es gab mehrere Seiten voll mit Angeboten. Alles Sklavinnen und Sklaven.

Schnell fand Tom sein Inserat mit einem Bild von sich. Es zeigte ihn mit den beiden Männern, die die Stühle bei Simone geliefert und sich mit ihm amüsiert hatten. Dazu gab es die Überschrift: Aber auch für den schnellen Fick eigne ich mich in besonderer Weise, da mein Loch noch schön eng ist.

Leidenschaftlich devot und masochistisch biete ich aber auch nahezu ohne Limit ein schier unerschöpfliches Potenzial an SM-Möglichkeiten. Mein Körper verführt dazu, auch perverseste und versauteste Fantasien an und mit mir in die Tat umzusetzen.

Selbstverständlich verstehe ich es meine Löcher zur Benutzung hinzugeben. Ob jedes Loch einzeln oder alle gleichzeitig, ich befriedige auch höchste Ansprüche.

Die Grenzen sind nur durch Ihre Fantasie gesetzt. Treiben Sie mich bis an mein Limit oder auch darüber hinaus! Zu meinen Vorlieben zählen unter anderem: Bitte beachten Sie, dass ich Natursekt und Sperma nur frisch ab der Quelle aufnehme und schlucke. Sie können mir hemmungslos ins Gesicht, in meinen gierigen Mund oder auf meinen Körper pissen - ganz wie es Ihnen gefällt.

Lassen Sie mich genüsslich schlucken, was Sie mir geben. Lassen Sie mich Ihre tabulose Hure sein, die Sie erniedrigen, quälen und wenn es Sie richtig geil macht, auch sexuell in alle Löcher missbrauchen können.

schamlippen abschneiden halterlose strümpfe winter