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Naja, in Hannover gibt es einen Rechtsanwalt, der solche Gruppen vertritt. In dessen Kanzlei arbeitete auch einmal ein Sozius namens Gerhard Schröder Danke von Domainator , mr.

Richtig warum geht man nicht gegen die HA vor. Sind wahrscheinlich nicht greifbar. Und als Betreiber bleibt einen wohl oder übel nichts anderes übrig als sich mit denen einzulassen, will man seine Ruhe haben Scheinselbständigkeit ist ja keine Sondererscheinung der Bordellbranche. Sie ist eine Folge der neoliberalen Reformen ab , als Kohl dank Genscher Kanzler wurde und Arbeitnehmer immer mehr Rechte verloren. Bei Wikipedia gibts unter anderem folgendes zur Scheinselbstständigkeit: Noch hat das Artemis geöffnet!

War jemand heute dort? Zwar bin ich der Meinung, dass Deutschland und Europa ganz andere und wichtigere Probleme hat, trotzdem bin ich gespannt ob und wie "Justitia" hier entscheidet. Hier war es doch ähnlich: Der aktuelle Stand laut Polizeigezwitscher Man n beachte: Nicht "mehrere Tausend" wüstenwind, hodaddy Menschenhandel, Zwangsprostitution und Kriminalität gibt es wissentlich im Artemis genauso wie in allen anderen Etablissements dieser Art.

Der wahre Gutmensch sollte also das Rotlicht insgesamt einfach meiden, für das Gewissen und so. Und selbst wenn die rein private Hobbyschlampe dann über das Internet private Termine macht und dieses Geld dann nicht bei der Einkommensteuer angibt, oder gar ohne Gewerbeschein arbeitet, dann ist das auch illegal und kriminell.

Zeugenaussagen und Auslegung der Behörden von diversen Fakten lassen nun im Fall "Artemis" erstmal die Argumentationskette zu, die Frauen seien Scheinselbständig, weil es z.

Grauzonen, Interpretationen und Spielraum werden dabei wieder einmal eine Rolle spielen. Im konkreten Fall sehe ich aber eher den politischen Hintergrund, über welchen gestern auch schon im TV berichtet wurde, in Berlin stehen Wahlen an, und der Innensenator will mit seinen Aktionen gegen irgendwelche arabischen Familien welche angeblich auch im Artemis mitmischen einfach Stimmung und Wahlkampf machen "für ein sicheres Berlin".

Start mit einer Rechtfertigung, interessant. An einem Mittwoch Abend. Zeugenschutzprogramm nur für die Frau, die im Sommer den Einstieg in die Ermittlungen ermöglicht hat. Die 96 von gestern werden "im Regen stehen gelassen". Laut einem Bericht in der Welt verdienen kriminelle Araberclans am Artemis mit.

Wenn das stimmt, sollte man diesen Betrieb meiden. Sexkunden sollten solche kriminellen Strukturen nicht unterstützen. Danke von König Anal , nice , woland. Freudenhaus Haase in Berlin Gesundbrunnen ist immer einen Besuch wert Danke von nice , PeterPan Klar - bei den Sozialversicherungsbeiträgen geht es um Scheinselbständigkeit.

Und offen rumliegendes Geld darf auch nicht sein, auch wenn man ein Auto nicht abgeschlossen lässt gibt es ja auch ein Knöllchen.

Mit der Steuerhinterziehung - das ist dann bei Scheinselbständigkeit wohl ganz schnell so, weil ein Arbeitgeber ja verpflichtet ist, die Lohnsteuer abzuführen. Aber wie sollen wir das mit dem Menschenhandel verstehen? Falls das dort objektiv stattfand und falls erschwerend die Betreiber davon wussten oder gar selbst mitmischten , dann braucht auch kein Freier nur eine Träne verdrücken weil der Laden geschlossen ist.

Falls nicht, dann soll gefälligst jemand der Staatsanwaltschaft kräftig auf die Eier hauen. Aber so richtig kräftig. Danke von Peterlasbou , woland. Ich befürchte wir werden uns leider dort nicht treffren.

Laut Bericht Spiegel Online soll der Laden heute geschllossen werden. Aber du als Berlinfahrer hast sicher einen Tip für eine gute Alternative in Berlin? Unabhängig von den Diskussionen zum Thema Angestellte: Weiss einer ob die jetzt zu haben oder auf? Wollte nämlich mein WE planen I. The rest I just squandered. Wenn es denn so etwas gegeben hat. Eine "Anwesenheitsliste" ist noch kein "Dienstplan".

Hier versuchen Behörden, eine Sozialversicherungspflicht zu konstruieren. Man kann das als einen Zuhälterkrieg ansehen.

Themen-Optionen Druckbare Version zeigen. Thema durchsuchen Erweiterte Suche. Es ist jetzt Banner bestellen Banner bestellen. Upload-Fotos im Thread anzeigen. Seite 6 von Mehr Beiträge von bonbonboyz finden. PeterPan - Artemis offen? Mehr Beiträge von Aleron finden. Mehr Beiträge von PeterPan finden. Rechtsbeugung " Den Weg, über das Geld, über Steuerbetrug und Hinterziehung von Sozialabgaben an einen Fall ranzugehen, sind wir zuvor noch nicht gegangen ", sagte Oberstaatsanwalt Andreas Behm.

Besuche die Homepage von Puk! Mehr Beiträge von E. Zitat von yossarian Aber andere Frage: Mehr Beiträge von Klartext finden. Mehr Beiträge von yossarian finden. Reich wurden durch die Prostitution meistens nur Männer. So sind es die klassischen Zuhälter, die jetzt die Preise hochhalten - und denen die Kunden weglaufen. Fallende Umsätze lö sen über Nacht Revierkämpfe aus.

Es gärt im Milieu. Pauli ist Gummi noch Pflicht. Dort, wo kein Neonlicht mehr leuchtet, wird es gefährlich.

Jakob, südländischer Typ, wundert sich über das Geschäftsgebaren mancher Kollegen aus den Billigpuffs abseits der Meile. Er kennt all diese "kleinen Bushidos", die ihrer Frau gerade mal einen Zwanziger zurücklassen und den Rest verzocken.

Tatsächlich haben sich vielerorts ludenfreie Bordellstrukturen etabliert. Nicht wenige Etablissements werden von Frauen geführt. Vorbild ist Berlin, wo es nie Sperrbezirke gab und sich daher eine völlig andere Rotlichtkultur entwickeln konnte.

In der Hauptstadt verteilen sich plüschige Wohnungen über die Bezirke, oft geleitet von Frauen. So mancher Klub ist ein solider Familienbetrieb. So hat die eingesessene "Villa Rascona", mit dem Ambiente eines Fellini-Films, völlig unberührt von dem, was als das klassische Milieu gilt, gerade seinen Generationswechsel vollzogen.

Frauen, die hier auf Freierfang gehen, wissen das Familiäre zu schätzen. Nicht jede nimmt in jeder Nacht einen Gast mit aufs Zimmer. Zum Job gehört nicht nur der Sekt, sondern auch das Warten. Und manche der Frauen hat es hierher eher verschlagen, als das sie jemand hineingezogen hat. Von Politik und Nachbarn jahrzehntelang geduldet, wurden "Modellwohnungen" jetzt mit Verweis auf das Baurecht geschlossen.

Vorbild ist der Augsburger Klub Colosseum. Nadine findet es gut, hier zu arbeiten, auch wegen der Duschen, "denn manche stinken, das geht gar nicht". Ihr ist es wichtig, dass sie hier jeden Freier ablehnen und kommen und gehen kann, wann sie will. Sie verbringt hier die Wartezeit auf den Studienplatz in Maschinenbau.

Hier wird auch noch richtig Umsatz gemacht. Der Freund ihrer Kollegin Anja möchte, dass die aufhört. Luxustempel wie das Colosseum, das Morgenland in Ulm oder das gerade eröffnete Paradise beim Stuttgarter Flughafen sind die neuen Kapitalanlagen des Gewerbes.

Ein Paradies voller Jungfrauen, in das zu gelangen sich niemand in die Luft sprengen muss. Die Pforte öffnet sich für 69 Euro, Liebesdienste extra. Neben den freiberuflichen Haremsdamen arbeiten hier noch 40 Festangestellte in der Gastronomie. Jeder Cent wird in das elektronische Abrechnungssystem eingetippt. Den Frauen wird einiges abverlangt, auch an Überwindung und Risikobereitschaft: Geblasen wird ohne Kondom.

Es soll nun zur Marke werden und irgendwann vielleicht an die Börse gehen. Denn die knapp Das mache dieses Geschäft auch für seriöse Investoren interessant. Dennoch hegen die Behörden den Verdacht, dass die Vermögen nicht so seriös verdient wurden, wie sie jetzt reinvestiert werden.

Er erkennt eine Zeitenwende: Die meisten haben das verstanden, der Rest wird untergehen. Alle sagten dem Frankfurter Puffbesitzer und Rotlichtfürsten, der seinen Lebensmittelpunkt zuletzt auf Mallorca gefunden hatte, Adieu. Kenny lebt als Mann und hat dennoch seine Periode. Mit 46 Jahren gestorben "Die Musik verliert ihren Beat": Gürkan, 33 Ich bin Gastronom - so lebe ich im Fastenmonat Ramadan.

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Jemand nochmal dort gewesen seit Mittwoch? Würde mich mal interessieren wie die Stimmung dort ist. Diese Vorgehensweise gegen die Rotlichtbranche ist seit Jahrzehnten bundesweiter Standard der Ermittlungsbehörden.

Herausgekommen ist bei der Argumentationskette "Scheinselbstständigkeit - Sozialbetrug - Steuerhinterziehung" allerings noch so gut wie nie etwas - obwohl die Ermittlungsbehörden unmittelbar nach den Razzien stets das Maul recht voll nahmen. Und das ist auch nicht weiter verwunderlich, da diese Argumentation juristisch schlicht nicht haltbar ist.

Wenn überhaupt, dann landet man mit den üblichen Argumenten Öffnungszeiten, etc. Ein kleiner aber erheblicher Unterschied. Lohnsteuer fällt dann nämlich schon mal gar keine an - ergo auch keine Steuerhinterziehung.

Und bei arbeitnehmerähnlicher Selbständigkeit wird lediglich der arbeitnehmerähnliche Selbständige in diesem Falle also die Hure und NICHT der Club rentenversicherungspflichtig keine sonstigen Sozialabgaben und keine Ergo löst sich dadurch auch der strafrechtliche Vorwurf des Sozialversicherungsbetruges in Nichts auf.

Und genau so wird's auch im Falle Artemis unter'm Strich ausgehen. Dass die Staatsanwaltschaft vor dem Hintergrund dutzender gleichgelagerter Fälle aus dem letzten Jahren und den daraus vorliegenden rechtlichen Erkenntnissen dennoch die Dreistigkeit besitzt, so massiv in einen Gewerbebetrieb einzugreifen - wohlwissen, dass sie damit vor Gericht nie und nimmer durchkommen wird - zeigt, wie es um den Rechtsstaat hierzulande bestellt ist.

Rechtsbeugung und Behördenwillkür wohin das Auge blickt. Wirtschaftlich ist so ein massiver Eingriff aber natürlich ein Schlag ins Kontor - und den finanziellen Schaden, der in die Millionen gehen dürfte, wird ihnen niemand ersetzen.

Mehr Beiträge von Puk finden. Wieso lese ich da Ermutiger , wenn da Klartext steht? Öffentliches Profil ansehen Mehr Beiträge von E. Naja, in Hannover gibt es einen Rechtsanwalt, der solche Gruppen vertritt. In dessen Kanzlei arbeitete auch einmal ein Sozius namens Gerhard Schröder Danke von Domainator , mr. Richtig warum geht man nicht gegen die HA vor. Sind wahrscheinlich nicht greifbar.

Und als Betreiber bleibt einen wohl oder übel nichts anderes übrig als sich mit denen einzulassen, will man seine Ruhe haben Scheinselbständigkeit ist ja keine Sondererscheinung der Bordellbranche. Sie ist eine Folge der neoliberalen Reformen ab , als Kohl dank Genscher Kanzler wurde und Arbeitnehmer immer mehr Rechte verloren.

Bei Wikipedia gibts unter anderem folgendes zur Scheinselbstständigkeit: Noch hat das Artemis geöffnet! War jemand heute dort? Zwar bin ich der Meinung, dass Deutschland und Europa ganz andere und wichtigere Probleme hat, trotzdem bin ich gespannt ob und wie "Justitia" hier entscheidet.

Hier war es doch ähnlich: Der aktuelle Stand laut Polizeigezwitscher Man n beachte: Nicht "mehrere Tausend" wüstenwind, hodaddy Menschenhandel, Zwangsprostitution und Kriminalität gibt es wissentlich im Artemis genauso wie in allen anderen Etablissements dieser Art.

Der wahre Gutmensch sollte also das Rotlicht insgesamt einfach meiden, für das Gewissen und so. Und selbst wenn die rein private Hobbyschlampe dann über das Internet private Termine macht und dieses Geld dann nicht bei der Einkommensteuer angibt, oder gar ohne Gewerbeschein arbeitet, dann ist das auch illegal und kriminell.

Zeugenaussagen und Auslegung der Behörden von diversen Fakten lassen nun im Fall "Artemis" erstmal die Argumentationskette zu, die Frauen seien Scheinselbständig, weil es z. Grauzonen, Interpretationen und Spielraum werden dabei wieder einmal eine Rolle spielen. Im konkreten Fall sehe ich aber eher den politischen Hintergrund, über welchen gestern auch schon im TV berichtet wurde, in Berlin stehen Wahlen an, und der Innensenator will mit seinen Aktionen gegen irgendwelche arabischen Familien welche angeblich auch im Artemis mitmischen einfach Stimmung und Wahlkampf machen "für ein sicheres Berlin".

Start mit einer Rechtfertigung, interessant. An einem Mittwoch Abend. Zeugenschutzprogramm nur für die Frau, die im Sommer den Einstieg in die Ermittlungen ermöglicht hat. Die 96 von gestern werden "im Regen stehen gelassen". Laut einem Bericht in der Welt verdienen kriminelle Araberclans am Artemis mit. Wenn das stimmt, sollte man diesen Betrieb meiden. Sexkunden sollten solche kriminellen Strukturen nicht unterstützen.

Danke von König Anal , nice , woland. Freudenhaus Haase in Berlin Gesundbrunnen ist immer einen Besuch wert Danke von nice , PeterPan Klar - bei den Sozialversicherungsbeiträgen geht es um Scheinselbständigkeit. Und offen rumliegendes Geld darf auch nicht sein, auch wenn man ein Auto nicht abgeschlossen lässt gibt es ja auch ein Knöllchen. Mit der Steuerhinterziehung - das ist dann bei Scheinselbständigkeit wohl ganz schnell so, weil ein Arbeitgeber ja verpflichtet ist, die Lohnsteuer abzuführen.

Aber wie sollen wir das mit dem Menschenhandel verstehen? Falls das dort objektiv stattfand und falls erschwerend die Betreiber davon wussten oder gar selbst mitmischten , dann braucht auch kein Freier nur eine Träne verdrücken weil der Laden geschlossen ist.

Falls nicht, dann soll gefälligst jemand der Staatsanwaltschaft kräftig auf die Eier hauen. Aber so richtig kräftig. Danke von Peterlasbou , woland. Ich befürchte wir werden uns leider dort nicht treffren. Laut Bericht Spiegel Online soll der Laden heute geschllossen werden. Aber du als Berlinfahrer hast sicher einen Tip für eine gute Alternative in Berlin? Unabhängig von den Diskussionen zum Thema Angestellte: Weiss einer ob die jetzt zu haben oder auf?

Wollte nämlich mein WE planen I. The rest I just squandered. Wenn es denn so etwas gegeben hat. Eine "Anwesenheitsliste" ist noch kein "Dienstplan". Hier versuchen Behörden, eine Sozialversicherungspflicht zu konstruieren. Dürfen nicht raus, verdienen das Geld nicht, sich freizukaufen. Mechthild Eickel von "Madonna e.

Und viele verglichen einfach die Einkommensmöglichkeiten: Vicky aus Hamburg wusste schlicht nicht weiter. Der erste Freier, sagt sie, "hat mich die ganze Nacht vorgenommen, ich hab am ganzen Körper gezittert".

Er zahlte viel zu wenig. Heute ist sie selbstbewusster, ihre mollige Figur ist ihr Kapital: Der Ausstieg "kommt bei vielen erst mit dem Älterwerden", sagt Mechthild Eickel, "das wird einfach zu anstrengend". Bis dahin aber wollen viele Frauen nicht als Opfer gesehen werden. Sie nennen sich "Sexarbeiterinnen", und zu ihrer Selbstbestimmung gehört auch, selbst zu bestimmen, wann, wie oft und mit wem sie Sex haben. Doch der Markt ist eingebrochen, die Krise sortiert das Gewerbe neu.

Nach dem Vorbild der Elektronikmärkte lockt jetzt auch die Erotikbranche mit dem Preis. Eine Ampel am Eingang regelt den Verkehr, rot bedeutet, der Laden ist voll. Meist steht sie auf Grün.

Eine Empfangsdame drückt auf einen Knopf, Models schreiten über einen imaginären Laufsteg, wie bei einer Wäscheschau, geben höflich die Hand, stellen sich kurz vor und verschwinden wieder im Warteraum. Erscheint ihre Nummer auf der elektronischen Anzeige, sind sie ausgewählt.

Der Kunde kauft einen Chip: Mineralwasserflaschen, Schminkutensilien, Dessous und Pizzakartons: Der Warteraum des Personals erinnert an die Garderobe einer Balletttruppe. Gründe, hier auf die Nummer zu warten, nennen die Sexarbeiterinnen viele: Mütter, die hier anschaffen, sind oft alleinerziehend. Sonderwünsche werden extra berechnet. Mary, kinderlos, lässt sich gerade eine Harley- Davidson zusammenbauen.

Im Geizhaus macht es die Masse. Auf die Reeperbahn hätten sie sich wegen des Machtgefüges nie gewagt. Früher galt jedes gewaschene Laken schon als Förderung der Prostitution. Wenn das Geizhaus der Discounter ist, bilden die Laufhäuser den flächendeckenden Einzelhandel. Viele Huren wechseln von einem Laufhaus zum anderen oder kommen als "Terminfrauen" vorbei, gern dort, wo gerade Messe ist. Die Mieten für die Zimmer, in denen sie während ihrer Tourneen auch wohnen, liegen zwischen 50 und Euro die Nacht, inklusive Wäsche und Security, die auf Klingeldruck im Zimmer steht.

Aus den Mieten können bei zu wenigen Feiern genannte "Blockschulden" entstehen, die Frauen mühsam abbezahlen müssen.

In einigen Bundesländern zieht nach dem neuen Gesetz der Bordellbetreiber auch gleich die Abschlagszahlung fürs Finanzamt ein. Es gibt Laufhäuser mit Kantinen und auch einige wegen der guten Verdienstmöglichkeiten sehr gefragte Häuser mit Wartelisten. Die Betreiber müssen aufpassen, dass ihnen die Lieferanten keine Zwangsprostituierten auf den Flur stellen, sonst droht Anklage wegen Unterstützung des Menschenhandels.

Ein niedersächsischer Bordellchef berichtet von sogenannten Agenturen, die ihm Frauen vermittelt hätten. Rainer Lederer, Laufhaus- Betreiber im schwäbischen Sindelfingen, sagt: Sie wollen keinen Ärger.

Der gehörte im Milieu früher immer dazu. Und kein Mann galt dort als Kerl, der nicht selbst eine Frau "laufen" hatte. Das kann ein Zuhälter sein, der sie ausbeutet, oder ein Ehemann, der sich am Haushaltsgeld bedient.

Die meisten Bordsteinschwalben, die auf der Reeperbahn gleich neben der Davidwache stehen, haben einen festen Freund. Den haben sie in einer Disco kennengelernt, so wie Mandy aus "sag ruhig Mecklenburg", die so lüstern die Lider senken kann.

Er sei nett und stark, liebe sie und verlange gar nichts. Irgendwann werde sie mit ihm weggehen. Mädchenträume, die schnell zu Albträumen werden. Es ist nicht das brandgefährliche Gemisch aus Kopflosigkeit und Kokain, das Frauen zu den Luden zieht. Huren spannen sich gegenseitig Zuhälter aus, Zweitfrauen versuchen, die Erstfrauen durch Arbeitsleistung zu verdrängen. Wenn du mit mir zusammen sein willst, muss Knete rüberkommen.

Reich wurden durch die Prostitution meistens nur Männer. So sind es die klassischen Zuhälter, die jetzt die Preise hochhalten - und denen die Kunden weglaufen. Fallende Umsätze lö sen über Nacht Revierkämpfe aus. Es gärt im Milieu.

Pauli ist Gummi noch Pflicht. Dort, wo kein Neonlicht mehr leuchtet, wird es gefährlich. Jakob, südländischer Typ, wundert sich über das Geschäftsgebaren mancher Kollegen aus den Billigpuffs abseits der Meile. Er kennt all diese "kleinen Bushidos", die ihrer Frau gerade mal einen Zwanziger zurücklassen und den Rest verzocken. Tatsächlich haben sich vielerorts ludenfreie Bordellstrukturen etabliert.

Nicht wenige Etablissements werden von Frauen geführt. Vorbild ist Berlin, wo es nie Sperrbezirke gab und sich daher eine völlig andere Rotlichtkultur entwickeln konnte. In der Hauptstadt verteilen sich plüschige Wohnungen über die Bezirke, oft geleitet von Frauen. So mancher Klub ist ein solider Familienbetrieb. So hat die eingesessene "Villa Rascona", mit dem Ambiente eines Fellini-Films, völlig unberührt von dem, was als das klassische Milieu gilt, gerade seinen Generationswechsel vollzogen.

Frauen, die hier auf Freierfang gehen, wissen das Familiäre zu schätzen. Nicht jede nimmt in jeder Nacht einen Gast mit aufs Zimmer. Zum Job gehört nicht nur der Sekt, sondern auch das Warten. Und manche der Frauen hat es hierher eher verschlagen, als das sie jemand hineingezogen hat.

Von Politik und Nachbarn jahrzehntelang geduldet, wurden "Modellwohnungen" jetzt mit Verweis auf das Baurecht geschlossen. Vorbild ist der Augsburger Klub Colosseum. Nadine findet es gut, hier zu arbeiten, auch wegen der Duschen, "denn manche stinken, das geht gar nicht". Ihr ist es wichtig, dass sie hier jeden Freier ablehnen und kommen und gehen kann, wann sie will.

Sie verbringt hier die Wartezeit auf den Studienplatz in Maschinenbau.





Erste nummer mit einer mir bekannten brasilianerin Dann erstmal ausgeruht, Sauna, Pool Sie hat mich dann im Kino meines handtuchs entledigt und mir einen der besten Blowjobs verpasst, den ich jemals von einer nicht-farbigen bekommen habe Hatte keine Lust mich zu bewegen Unter der Nummer meldet sich eine nette Dame mir der Aussage " Was hat die Polizei dann daraus gemacht?

Und jetzt geht es auf die finanzielle Ebene. Was interessiert uns Hells Angel oder Prostituierte. Das Ganze war also dann eine Razzia die den Nachweis bringen sollte vielleicht auch erbracht hat dass die Dame nicht selbstständig sind und damit der Besitzer eine Menge Geld abdrücken muss. Wie vom Puk schon gesagt ist das alles nicht neu.

Wenn die Polizei in das nächste Schlachthaus einfallen würde, würden mit hochgradiger Wahrscheinlichkeit dort Scheinselbstständige und vielleicht auch illegale Arbeitskräfte angetroffen. Das macht man aber nicht oder nur selten , da das nicht besonders öffentlichkeitswirksam ist Polizei ermittelt zwischen Schweinehälften. Das Signal an die Damen ist damit auch nicht "die Polizei hilft euch", sondern "die Polizei hilft dem Finanzamt".

Diese Botschaft der Polizei begünstigt das Entstehen von Strukturen die kriminell sind. Danke von francoise , Gemmazimma , mr. Lasen wir das doch den Juristen Hier geht's ums ficken. Jemand jetzt ne zuverlässige Aussage ob das noch aufhat. Jemand nochmal dort gewesen seit Mittwoch? Würde mich mal interessieren wie die Stimmung dort ist. Diese Vorgehensweise gegen die Rotlichtbranche ist seit Jahrzehnten bundesweiter Standard der Ermittlungsbehörden. Herausgekommen ist bei der Argumentationskette "Scheinselbstständigkeit - Sozialbetrug - Steuerhinterziehung" allerings noch so gut wie nie etwas - obwohl die Ermittlungsbehörden unmittelbar nach den Razzien stets das Maul recht voll nahmen.

Und das ist auch nicht weiter verwunderlich, da diese Argumentation juristisch schlicht nicht haltbar ist. Wenn überhaupt, dann landet man mit den üblichen Argumenten Öffnungszeiten, etc. Ein kleiner aber erheblicher Unterschied. Lohnsteuer fällt dann nämlich schon mal gar keine an - ergo auch keine Steuerhinterziehung.

Und bei arbeitnehmerähnlicher Selbständigkeit wird lediglich der arbeitnehmerähnliche Selbständige in diesem Falle also die Hure und NICHT der Club rentenversicherungspflichtig keine sonstigen Sozialabgaben und keine Ergo löst sich dadurch auch der strafrechtliche Vorwurf des Sozialversicherungsbetruges in Nichts auf.

Und genau so wird's auch im Falle Artemis unter'm Strich ausgehen. Dass die Staatsanwaltschaft vor dem Hintergrund dutzender gleichgelagerter Fälle aus dem letzten Jahren und den daraus vorliegenden rechtlichen Erkenntnissen dennoch die Dreistigkeit besitzt, so massiv in einen Gewerbebetrieb einzugreifen - wohlwissen, dass sie damit vor Gericht nie und nimmer durchkommen wird - zeigt, wie es um den Rechtsstaat hierzulande bestellt ist.

Rechtsbeugung und Behördenwillkür wohin das Auge blickt. Wirtschaftlich ist so ein massiver Eingriff aber natürlich ein Schlag ins Kontor - und den finanziellen Schaden, der in die Millionen gehen dürfte, wird ihnen niemand ersetzen.

Mehr Beiträge von Puk finden. Wieso lese ich da Ermutiger , wenn da Klartext steht? Öffentliches Profil ansehen Mehr Beiträge von E. Naja, in Hannover gibt es einen Rechtsanwalt, der solche Gruppen vertritt. In dessen Kanzlei arbeitete auch einmal ein Sozius namens Gerhard Schröder Danke von Domainator , mr. Richtig warum geht man nicht gegen die HA vor. Sind wahrscheinlich nicht greifbar. Und als Betreiber bleibt einen wohl oder übel nichts anderes übrig als sich mit denen einzulassen, will man seine Ruhe haben Scheinselbständigkeit ist ja keine Sondererscheinung der Bordellbranche.

Sie ist eine Folge der neoliberalen Reformen ab , als Kohl dank Genscher Kanzler wurde und Arbeitnehmer immer mehr Rechte verloren. Bei Wikipedia gibts unter anderem folgendes zur Scheinselbstständigkeit: Noch hat das Artemis geöffnet! War jemand heute dort? Zwar bin ich der Meinung, dass Deutschland und Europa ganz andere und wichtigere Probleme hat, trotzdem bin ich gespannt ob und wie "Justitia" hier entscheidet.

Hier war es doch ähnlich: Der aktuelle Stand laut Polizeigezwitscher Man n beachte: Nicht "mehrere Tausend" wüstenwind, hodaddy Menschenhandel, Zwangsprostitution und Kriminalität gibt es wissentlich im Artemis genauso wie in allen anderen Etablissements dieser Art. Der wahre Gutmensch sollte also das Rotlicht insgesamt einfach meiden, für das Gewissen und so. Und selbst wenn die rein private Hobbyschlampe dann über das Internet private Termine macht und dieses Geld dann nicht bei der Einkommensteuer angibt, oder gar ohne Gewerbeschein arbeitet, dann ist das auch illegal und kriminell.

Zeugenaussagen und Auslegung der Behörden von diversen Fakten lassen nun im Fall "Artemis" erstmal die Argumentationskette zu, die Frauen seien Scheinselbständig, weil es z. Grauzonen, Interpretationen und Spielraum werden dabei wieder einmal eine Rolle spielen.

Im konkreten Fall sehe ich aber eher den politischen Hintergrund, über welchen gestern auch schon im TV berichtet wurde, in Berlin stehen Wahlen an, und der Innensenator will mit seinen Aktionen gegen irgendwelche arabischen Familien welche angeblich auch im Artemis mitmischen einfach Stimmung und Wahlkampf machen "für ein sicheres Berlin".

Start mit einer Rechtfertigung, interessant. An einem Mittwoch Abend. Zeugenschutzprogramm nur für die Frau, die im Sommer den Einstieg in die Ermittlungen ermöglicht hat.

Die 96 von gestern werden "im Regen stehen gelassen". Laut einem Bericht in der Welt verdienen kriminelle Araberclans am Artemis mit. Wenn das stimmt, sollte man diesen Betrieb meiden. Sexkunden sollten solche kriminellen Strukturen nicht unterstützen. Danke von König Anal , nice , woland. Freudenhaus Haase in Berlin Gesundbrunnen ist immer einen Besuch wert Danke von nice , PeterPan Klar - bei den Sozialversicherungsbeiträgen geht es um Scheinselbständigkeit.

Gründe, hier auf die Nummer zu warten, nennen die Sexarbeiterinnen viele: Mütter, die hier anschaffen, sind oft alleinerziehend. Sonderwünsche werden extra berechnet. Mary, kinderlos, lässt sich gerade eine Harley- Davidson zusammenbauen.

Im Geizhaus macht es die Masse. Auf die Reeperbahn hätten sie sich wegen des Machtgefüges nie gewagt. Früher galt jedes gewaschene Laken schon als Förderung der Prostitution. Wenn das Geizhaus der Discounter ist, bilden die Laufhäuser den flächendeckenden Einzelhandel.

Viele Huren wechseln von einem Laufhaus zum anderen oder kommen als "Terminfrauen" vorbei, gern dort, wo gerade Messe ist. Die Mieten für die Zimmer, in denen sie während ihrer Tourneen auch wohnen, liegen zwischen 50 und Euro die Nacht, inklusive Wäsche und Security, die auf Klingeldruck im Zimmer steht. Aus den Mieten können bei zu wenigen Feiern genannte "Blockschulden" entstehen, die Frauen mühsam abbezahlen müssen.

In einigen Bundesländern zieht nach dem neuen Gesetz der Bordellbetreiber auch gleich die Abschlagszahlung fürs Finanzamt ein.

Es gibt Laufhäuser mit Kantinen und auch einige wegen der guten Verdienstmöglichkeiten sehr gefragte Häuser mit Wartelisten. Die Betreiber müssen aufpassen, dass ihnen die Lieferanten keine Zwangsprostituierten auf den Flur stellen, sonst droht Anklage wegen Unterstützung des Menschenhandels.

Ein niedersächsischer Bordellchef berichtet von sogenannten Agenturen, die ihm Frauen vermittelt hätten. Rainer Lederer, Laufhaus- Betreiber im schwäbischen Sindelfingen, sagt: Sie wollen keinen Ärger. Der gehörte im Milieu früher immer dazu. Und kein Mann galt dort als Kerl, der nicht selbst eine Frau "laufen" hatte. Das kann ein Zuhälter sein, der sie ausbeutet, oder ein Ehemann, der sich am Haushaltsgeld bedient.

Die meisten Bordsteinschwalben, die auf der Reeperbahn gleich neben der Davidwache stehen, haben einen festen Freund. Den haben sie in einer Disco kennengelernt, so wie Mandy aus "sag ruhig Mecklenburg", die so lüstern die Lider senken kann. Er sei nett und stark, liebe sie und verlange gar nichts. Irgendwann werde sie mit ihm weggehen. Mädchenträume, die schnell zu Albträumen werden. Es ist nicht das brandgefährliche Gemisch aus Kopflosigkeit und Kokain, das Frauen zu den Luden zieht.

Huren spannen sich gegenseitig Zuhälter aus, Zweitfrauen versuchen, die Erstfrauen durch Arbeitsleistung zu verdrängen.

Wenn du mit mir zusammen sein willst, muss Knete rüberkommen. Reich wurden durch die Prostitution meistens nur Männer.

So sind es die klassischen Zuhälter, die jetzt die Preise hochhalten - und denen die Kunden weglaufen. Fallende Umsätze lö sen über Nacht Revierkämpfe aus. Es gärt im Milieu. Pauli ist Gummi noch Pflicht. Dort, wo kein Neonlicht mehr leuchtet, wird es gefährlich. Jakob, südländischer Typ, wundert sich über das Geschäftsgebaren mancher Kollegen aus den Billigpuffs abseits der Meile.

Er kennt all diese "kleinen Bushidos", die ihrer Frau gerade mal einen Zwanziger zurücklassen und den Rest verzocken. Tatsächlich haben sich vielerorts ludenfreie Bordellstrukturen etabliert.

Nicht wenige Etablissements werden von Frauen geführt. Vorbild ist Berlin, wo es nie Sperrbezirke gab und sich daher eine völlig andere Rotlichtkultur entwickeln konnte. In der Hauptstadt verteilen sich plüschige Wohnungen über die Bezirke, oft geleitet von Frauen. So mancher Klub ist ein solider Familienbetrieb.

So hat die eingesessene "Villa Rascona", mit dem Ambiente eines Fellini-Films, völlig unberührt von dem, was als das klassische Milieu gilt, gerade seinen Generationswechsel vollzogen. Frauen, die hier auf Freierfang gehen, wissen das Familiäre zu schätzen. Nicht jede nimmt in jeder Nacht einen Gast mit aufs Zimmer. Zum Job gehört nicht nur der Sekt, sondern auch das Warten. Und manche der Frauen hat es hierher eher verschlagen, als das sie jemand hineingezogen hat.

Von Politik und Nachbarn jahrzehntelang geduldet, wurden "Modellwohnungen" jetzt mit Verweis auf das Baurecht geschlossen. Vorbild ist der Augsburger Klub Colosseum. Nadine findet es gut, hier zu arbeiten, auch wegen der Duschen, "denn manche stinken, das geht gar nicht". Ihr ist es wichtig, dass sie hier jeden Freier ablehnen und kommen und gehen kann, wann sie will. Sie verbringt hier die Wartezeit auf den Studienplatz in Maschinenbau.

Hier wird auch noch richtig Umsatz gemacht. Der Freund ihrer Kollegin Anja möchte, dass die aufhört. Luxustempel wie das Colosseum, das Morgenland in Ulm oder das gerade eröffnete Paradise beim Stuttgarter Flughafen sind die neuen Kapitalanlagen des Gewerbes. Ein Paradies voller Jungfrauen, in das zu gelangen sich niemand in die Luft sprengen muss. Die Pforte öffnet sich für 69 Euro, Liebesdienste extra.

Neben den freiberuflichen Haremsdamen arbeiten hier noch 40 Festangestellte in der Gastronomie. Jeder Cent wird in das elektronische Abrechnungssystem eingetippt. Den Frauen wird einiges abverlangt, auch an Überwindung und Risikobereitschaft: Geblasen wird ohne Kondom. Es soll nun zur Marke werden und irgendwann vielleicht an die Börse gehen.

Denn die knapp Das mache dieses Geschäft auch für seriöse Investoren interessant. Dennoch hegen die Behörden den Verdacht, dass die Vermögen nicht so seriös verdient wurden, wie sie jetzt reinvestiert werden. Er erkennt eine Zeitenwende: Die meisten haben das verstanden, der Rest wird untergehen.

Alle sagten dem Frankfurter Puffbesitzer und Rotlichtfürsten, der seinen Lebensmittelpunkt zuletzt auf Mallorca gefunden hatte, Adieu. Kenny lebt als Mann und hat dennoch seine Periode. Mit 46 Jahren gestorben "Die Musik verliert ihren Beat": Gürkan, 33 Ich bin Gastronom - so lebe ich im Fastenmonat Ramadan.




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