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Partnertausch extravagant Wer treibt es eigentlich mit wem beim Partnertausch? Männer, die auf Partnertausch stehen. Frauen, die auf Partnertausch stehen. Paare, die auf Partnertausch stehen. Was ist der Reiz am Partnertausch? Erotik und Sex sind schier unerschöpfliche Felder, auf denen wirklich jeder fündig werden kann.

Gerade Singles haben tausende Möglichkeiten, sich sexuell auszutoben. Doch auch innerhalb einer festen Partnerschaft muss nicht zwingend die Langeweile einziehen.

Der Sex mit Anderen ist dabei eine der häufigsten Fantasien. Denn sehr viele Menschen träumen davon, Sex mit einem anderen Partner oder einer anderen Partnerin zu haben, wollen sich gleichzeitig aber gegenseitig nicht hintergehen.

Wenn sich beide Partner einvernehmlich darauf einigen, als Swinger das gemeinsame Sexleben aufzupeppen, bietet sich der Partnertausch optimal an. Hierbei treffen sich zwei Paare zum gemeinsamen Swingen. Ein besonderer Vorteil ist die Möglichkeit einer gewissen Intimität, also einer trauten Viersamkeit. Niemand kommt zu kurz, niemand bleibt zurück, alle kommen auf ihre Kosten. Selbstverständlich haben die Paare im Vorfeld alle Zeit der Welt, um sich gegenseitig zu beschnuppern — wenn sie es denn wollen.

Das Poppen selbst ist dann für alle ein doppelter Genuss: Während man selbst fremde Haut spürt, kann man der eigenen Partnerin beziehungsweise dem eigenen Partner beim Fremdficken zuschauen. So werden beim Partnertausch häufig mehrere Gelüste gleichzeitig befriedigt. Allerdings sind nur wenige Swinger derart mutig, solche Fantasien frei heraus anzusprechen.

Jedenfalls gehört eine Menge Selbstbewusstsein dazu, denn auch eine Abfuhr muss man locker wegstecken können. Glücklicherweise gibt es bessere Wege. So finden sich überall im Lande zahlreiche Pärchen- und Swingerclubs , die sich wachsender Beliebtheit erfreuen.

Bei vielen dieser Clubs haben einzelne Männer grundsätzlich keinen Zutritt, andere bieten spezielle Pärchenabende an. Wenn die Paare unter sich sind und keine Singles stören können, sind die Voraussetzungen für einen spontanen Partnertausch perfekt.

Allerdings ist es dann hilfreich, wenn die Paare abenteuerlustig genug sind, um mit Unbekannten zu Swingen. Es kommt zwar vor, dass im Club Swingerfreundschaften entstehen, diese sind aber eher die Ausnahme.

Eine Alternative für alle, die ein anderes Paar für den Partnertausch suchen, hast Du bereits entdeckt: Ein gut gemachtes Profil bei Poppen. Generell gibt es viele Orte, an denen ein Partnertausch möglich ist. Die bereits erwähnten Swingerclubs sind dabei am beliebtesten, denn sie bieten gleichzeitig einen gewissen Schutz, ohne dass man die Anonymität aufgeben müsste.

Wenn sich Swinger hier nicht zu benehmen wissen, fliegen sie schlimmstenfalls raus — worauf es wohl niemand anlegen möchte. Sie lebte in trauter Ehe mit Walter, und das seit mehr als 15 Jahren. Aber, so sagte sie, hin und wieder ein Seitensprung ohne Wissen des Partners ist das Salz in der manchmal allzu langweiligen Suppe. Das konnten wir alle bestätigen. Wir fragten uns nur, wo sie denn all die Lover herbekam.

Sandra klärte uns im Verlauf einer weiteren Flasche Prosecco auf. Sie frequentierte hin und wieder ein Seitensprungsportal im Internet! Ich muss sagen, dass nun endlich Schwung in meine Party kam und wir alle eine kräftige Gesichtsfarbe und glänzende Augen bekamen. Es war ein Geschäftsmann aus Nirgendwo, der anscheinend richtig gut im Bett war.

Doris schüttelte ungläubig den Kopf und dachte vermutlich an ihren Mann, der ein rechter Stiesel ist. Erotisch gesehen vermutlich auch eine echte Nullnummer!

Warum sie ihn geheiratet hatte, war uns allen entgangen. Aber klar war auch, dass ein Seitensprung nichts für Doris sein würde. Für Petra allerdings schon. Mir war nicht entgangen, dass sie zwar nichts sagte, aber ganz Ohr war. Wir fragten Sandra, welche Erfahrungen sie gemacht hatte.

Sie schilderte ein gutes Essen, ein erstklassiges Hotel und eine romantische Nacht. Ihr Mann war derweil auf Kur. Wir lachten alle, denn es war klar, dass er sich wahrscheinlich einen Kurschatten anlachen würde. Fremdgehen war für ihn kein Fremdwort. Sie war nicht die Frau für eine Affäre. Ich sagte es den anderen nicht, aber ich beschloss an meinem vierzigsten Geburtstag, mich auf diesem Gebiet etwas mehr zu emanzipieren.

Peter hatte mir vor einem halben Jahr einen Seitensprung gebeichtet und ich war tief verletzt gewesen. Mittlerweile glaubte ich ihm, dass er es nicht darauf angelegt hatte, aber das änderte nichts daran, dass ich einen gut hatte.

Wer selber nicht treu ist, kann es auch vom Partner nicht erwarten, sagte ich mir. Ich suchte in einer schummrigen Stunde die Seitensprungvermittlung First Affair auf und sah mich mal unverbindlich um. Da waren anscheinend lauter nette Leute versammelt, die genau wie Du und ich ganz normale Beziehungen haben und einfach neugierig sind. Man füllt einfach online ein Formular aus und bekommt Vorschläge mit Foto aufgespielt.

Mir gefiel sofort ein Traumtyp, der sich mit Pseudonym Anti-Rebell nannte. Sein Lächeln war sympathisch, er wohnte in meinem Bundesland, aber nicht in meiner Stadt. Gedanklich wagte ich bereits den Seitensprung und malte mir diverse Szenarios aus, wie ich ihn treffen würde und was wir dann anstellen könnten — aber ich nahm dann doch davon Abstand. Dennoch, die Szenarios und Gedankenspiele blieben anregend genug und spukten mir öfter im Kopf herum als mir lieb war. Beim nächsten Besuch des Portals war ich dann schon wagemutiger.

Ich dachte an die positiven Erfahrungen von Sandra und beschloss, einmal versuchsweise fremdgehen zu wollen.



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Allerdings sind nur wenige Swinger derart mutig, solche Fantasien frei heraus anzusprechen. Jedenfalls gehört eine Menge Selbstbewusstsein dazu, denn auch eine Abfuhr muss man locker wegstecken können.

Glücklicherweise gibt es bessere Wege. So finden sich überall im Lande zahlreiche Pärchen- und Swingerclubs , die sich wachsender Beliebtheit erfreuen.

Bei vielen dieser Clubs haben einzelne Männer grundsätzlich keinen Zutritt, andere bieten spezielle Pärchenabende an. Wenn die Paare unter sich sind und keine Singles stören können, sind die Voraussetzungen für einen spontanen Partnertausch perfekt. Allerdings ist es dann hilfreich, wenn die Paare abenteuerlustig genug sind, um mit Unbekannten zu Swingen.

Es kommt zwar vor, dass im Club Swingerfreundschaften entstehen, diese sind aber eher die Ausnahme. Eine Alternative für alle, die ein anderes Paar für den Partnertausch suchen, hast Du bereits entdeckt: Ein gut gemachtes Profil bei Poppen. Generell gibt es viele Orte, an denen ein Partnertausch möglich ist. Die bereits erwähnten Swingerclubs sind dabei am beliebtesten, denn sie bieten gleichzeitig einen gewissen Schutz, ohne dass man die Anonymität aufgeben müsste.

Wenn sich Swinger hier nicht zu benehmen wissen, fliegen sie schlimmstenfalls raus — worauf es wohl niemand anlegen möchte. Auch das Umfeld ist hier prickelnd-erotisch und lädt zum Swingen ein. Das gesamte Mobiliar dient der Lust und Leidenschaft: Spielwiese, Whirlpool oder Darkroom sind dabei nur einige Beispiele. Ebenso gut ausgestattet sind Ferienwohnungen oder Hotels, die sich ganz auf die Erotik eingestellt haben. Hier sind die Kosten zwar meist etwas höher, dafür sind die Beteiligten beim Poppen aber komplett ungestört.

Auch Parkplätze werden immer wieder genannt, wenn es um erotische Abenteuer und die Lust auf fremde Haut geht. Es liegt aber auf der Hand, dass hier doch gewisse Risiken bestehen, denn irgendwelche Aufpasser sucht man vergebens. Für Singles, insbesondere für einzelne Frauen, ist dieses Terrain folglich unsicherer als für Paare mit Lust am Partnertausch. Denn bei diesen ist niemand allein und man kann gegenseitig aufeinander aufpassen.

Die eigene Wohnung bietet sich für derlei Abenteuer generell nur an, wenn bereits ein echtes Vertrauensverhältnis besteht. Ein oft genannter Aspekt ist die Möglichkeit, aus bestehenden Konventionen auszubrechen. Im Prinzip gilt dies sogar für das Swingen im Allgemeinen.

So kann man Abenteuer erleben, die innerhalb der Partnerschaft kaum auf der Agenda stehen. Extravagante Kleidung kann einen besonderen Kick verursachen, das Mobiliar im Swingerclub tut ein Übriges. Viele Paare träumen davon, beim Fremdficken in ganz andere Rollen zu schlüpfen. Vielleicht möchtest Du gerne einmal als unterwürfiger Sklave die Befehle einer fremden Domina befolgen? Oder Du hast umgekehrt Lust, eine Dir fremde Person richtig zu dominieren?

Eine Festlegung, dass alle Beteiligten das Gleiche miteinander tun müssen, besteht gewiss nicht. Wichtig ist einfach, dass alle auf ihre Kosten kommen und niemand zu irgendetwas gedrängt wird. Ein gelungenes Sex-Abenteuer bedeutet immer, dass alle glücklich und befriedigt sind.

Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wer treibt es eigentlich mit wem beim Partnertausch? Die Lust auf fremde Haut entsteht häufig auch aus der Sehnsucht nach dem Unbekannten. Zweifelllos kommt es auch vor, dass sich Paare treffen, die einander sehr ähnlich sehen. Dies stellt beim Swingen aber eher die Ausnahme dar.

Bisexuelle Gelüste kommen beim Sex mit einem anderen Paar ebenfalls häufig zum Zuge, wobei es dabei zumeist um entsprechende Spiele zwischen den Damen geht. Dass die Männer miteinander spielen oder ficken, kommt deutlich seltener vor. Und nur in ganz wenigen Fällen sind alle Beteiligten bisexuell. Diese Konstellation eröffnet den Swingern aber ganz klar die meisten Möglichkeiten. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Leider halten sich nicht immer alle Swinger an die fundamental wichtigen Grundregeln.

Die Diskretion ist dabei ebenso wichtig wie der Schutz. Ohne Gummi sollte man also nie miteinander ficken. Dafür sollte erst ein gewisses Vertrauen gewachsen sein. Lasst ihr euch bzw. Männer bei der anderen Frau reinspritzen?

Wie definiert ihr Partnertausch? Hallöchen, jetzt muss ich auch mal was los werden. Mir ist schon öfters aufgefallen, das einige Männer in ihren Suchkriterien "Partnertausch" angegeben haben. Wie soll ich das verstehen? Wir mögen den Partnertausch mit Geschlechtsverkehr in getrennten Räumen und stehen dazu. Wie seht ihr das? Mit den getrennten Räumen, wurden die besten Erfahrungen gemacht. Wobei, wenn es in Hörweite ist, es nochmal ein besonderer Kick war. Ok, was ist aus unserer Sicht gut daran.

Erstens kann man vi Auf der Webseite hier haben wir nach einen Paar gesucht, mit denen wir parallel Sex machen können. Da wir hier auch eine Paar Seite haben, versuchte Partnertausch mit Hindernissen selberdenker hat Thema hinzugefügt: Eigentlich hatten wir es nicht darauf angelegt, uns mit Leuten aus dem Internet zu tref Fremdgehen war für ihn kein Fremdwort.

Sie war nicht die Frau für eine Affäre. Ich sagte es den anderen nicht, aber ich beschloss an meinem vierzigsten Geburtstag, mich auf diesem Gebiet etwas mehr zu emanzipieren. Peter hatte mir vor einem halben Jahr einen Seitensprung gebeichtet und ich war tief verletzt gewesen. Mittlerweile glaubte ich ihm, dass er es nicht darauf angelegt hatte, aber das änderte nichts daran, dass ich einen gut hatte. Wer selber nicht treu ist, kann es auch vom Partner nicht erwarten, sagte ich mir.

Ich suchte in einer schummrigen Stunde die Seitensprungvermittlung First Affair auf und sah mich mal unverbindlich um. Da waren anscheinend lauter nette Leute versammelt, die genau wie Du und ich ganz normale Beziehungen haben und einfach neugierig sind. Man füllt einfach online ein Formular aus und bekommt Vorschläge mit Foto aufgespielt.

Mir gefiel sofort ein Traumtyp, der sich mit Pseudonym Anti-Rebell nannte. Sein Lächeln war sympathisch, er wohnte in meinem Bundesland, aber nicht in meiner Stadt. Gedanklich wagte ich bereits den Seitensprung und malte mir diverse Szenarios aus, wie ich ihn treffen würde und was wir dann anstellen könnten — aber ich nahm dann doch davon Abstand.

Dennoch, die Szenarios und Gedankenspiele blieben anregend genug und spukten mir öfter im Kopf herum als mir lieb war. Beim nächsten Besuch des Portals war ich dann schon wagemutiger. Ich dachte an die positiven Erfahrungen von Sandra und beschloss, einmal versuchsweise fremdgehen zu wollen. Aus den Erfahrungen mit der Affäre heraus wollte ich dann die Männer besser verstehen lernen.

Aber es kam natürlich ganz anders. Ich entdeckte auf First Affair doch tatsächlich einen ehemaligen Klassenkameraden, auf den ich einmal ziemlich scharf gewesen war. Ich verschaffte mir ein Alibi und traf mich mit Gerd, der sich noch gut an mich erinnerte. Wir trafen uns in einem netten Restaurant und zogen dann in ein Hotelzimmer in einem First Class Hotel. Es war richtig prickelnd und ich hatte hinterher ein bisschen ein schlechtes Gewissen, weil es das bei meinem Partner schon lange nicht mehr war.

Dann dachte ich daran, dass er bei First Affair sicher nicht seine erste und letzte Affäre gesucht hatte und genoss das Intermezzo. Ein Jahr später machte Gerd mir einen Heiratsantrag. Ich lehnte den Antrag dankend ab und eröffnete Gerd stattdessen, dass er eine Affäre bleiben würde — allerdings eine, die ich hoffte, fortsetzen zu können.

Da auch mein Mann Peter zukünftig das eine oder andere Alibi vorschieben würde und angeblich auf Dienstreise musste, konnte ich mein Alibi entsprechend entwickeln und besuchte dann angeblich meine Schwester.

Mit Gerd lief es richtig gut, so dass ich mir vorerst sparte, eine weitere Erfahrung dieser Art zu wagen. Für die Zukunft kann ich aber keine Garantie übernehmen. Ob allerdings ein gelegentlicher Seitensprung immer glücklicher macht oder einer Beziehung auf Dauer gut tut, das muss jeder und jede für sich ganz alleine prüfen. Unsere überkommene Vorstellung von ewiger Treue korreliert nicht mehr mit den Realitäten. Beziehungen sind heute kurzlebiger, man bleibt nicht mehr unbedingt wegen der Kinder zusammen und sexuelle Lockerheit ist in vielen Beziehungen gewünscht.

Schön, dass wir alle verschieden sind und First Affair in unserem Leben wissen. Dieser Erfahrungsbericht zu First Affair gefiel Ihnen? Wir veröffentlichen sie kostenlos und anonym!





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  • Peter hatte mir vor einem halben Jahr einen Seitensprung gebeichtet und ich war tief verletzt gewesen. Verena lebt ohnehin promiskuitiv und denkt nicht daran, einen Kerl länger als vier Monate in ihrem Leben zu beherbergen.

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Die Lust, mit Fremden zu ficken. Wo findet man Gleichgesinnte für Partnertausch? Wo sind die besten Treffpunkte für Partnertausch? Partnertausch extravagant Wer treibt es eigentlich mit wem beim Partnertausch? Männer, die auf Partnertausch stehen. Frauen, die auf Partnertausch stehen. Paare, die auf Partnertausch stehen. Was ist der Reiz am Partnertausch? Erotik und Sex sind schier unerschöpfliche Felder, auf denen wirklich jeder fündig werden kann. Gerade Singles haben tausende Möglichkeiten, sich sexuell auszutoben.

Doch auch innerhalb einer festen Partnerschaft muss nicht zwingend die Langeweile einziehen. Der Sex mit Anderen ist dabei eine der häufigsten Fantasien. Denn sehr viele Menschen träumen davon, Sex mit einem anderen Partner oder einer anderen Partnerin zu haben, wollen sich gleichzeitig aber gegenseitig nicht hintergehen.

Wenn sich beide Partner einvernehmlich darauf einigen, als Swinger das gemeinsame Sexleben aufzupeppen, bietet sich der Partnertausch optimal an. Hierbei treffen sich zwei Paare zum gemeinsamen Swingen. Ein besonderer Vorteil ist die Möglichkeit einer gewissen Intimität, also einer trauten Viersamkeit.

Niemand kommt zu kurz, niemand bleibt zurück, alle kommen auf ihre Kosten. Selbstverständlich haben die Paare im Vorfeld alle Zeit der Welt, um sich gegenseitig zu beschnuppern — wenn sie es denn wollen. Das Poppen selbst ist dann für alle ein doppelter Genuss: Während man selbst fremde Haut spürt, kann man der eigenen Partnerin beziehungsweise dem eigenen Partner beim Fremdficken zuschauen. So werden beim Partnertausch häufig mehrere Gelüste gleichzeitig befriedigt.

Allerdings sind nur wenige Swinger derart mutig, solche Fantasien frei heraus anzusprechen. Jedenfalls gehört eine Menge Selbstbewusstsein dazu, denn auch eine Abfuhr muss man locker wegstecken können. Glücklicherweise gibt es bessere Wege.

So finden sich überall im Lande zahlreiche Pärchen- und Swingerclubs , die sich wachsender Beliebtheit erfreuen. Bei vielen dieser Clubs haben einzelne Männer grundsätzlich keinen Zutritt, andere bieten spezielle Pärchenabende an.

Wenn die Paare unter sich sind und keine Singles stören können, sind die Voraussetzungen für einen spontanen Partnertausch perfekt. Allerdings ist es dann hilfreich, wenn die Paare abenteuerlustig genug sind, um mit Unbekannten zu Swingen. Es kommt zwar vor, dass im Club Swingerfreundschaften entstehen, diese sind aber eher die Ausnahme. Eine Alternative für alle, die ein anderes Paar für den Partnertausch suchen, hast Du bereits entdeckt: Ein gut gemachtes Profil bei Poppen.

Generell gibt es viele Orte, an denen ein Partnertausch möglich ist. Die bereits erwähnten Swingerclubs sind dabei am beliebtesten, denn sie bieten gleichzeitig einen gewissen Schutz, ohne dass man die Anonymität aufgeben müsste.

Wenn sich Swinger hier nicht zu benehmen wissen, fliegen sie schlimmstenfalls raus — worauf es wohl niemand anlegen möchte. Auch das Umfeld ist hier prickelnd-erotisch und lädt zum Swingen ein.

Das gesamte Mobiliar dient der Lust und Leidenschaft: Spielwiese, Whirlpool oder Darkroom sind dabei nur einige Beispiele. Ebenso gut ausgestattet sind Ferienwohnungen oder Hotels, die sich ganz auf die Erotik eingestellt haben. Hier sind die Kosten zwar meist etwas höher, dafür sind die Beteiligten beim Poppen aber komplett ungestört.

Auch Parkplätze werden immer wieder genannt, wenn es um erotische Abenteuer und die Lust auf fremde Haut geht. Es liegt aber auf der Hand, dass hier doch gewisse Risiken bestehen, denn irgendwelche Aufpasser sucht man vergebens. Für Singles, insbesondere für einzelne Frauen, ist dieses Terrain folglich unsicherer als für Paare mit Lust am Partnertausch. Denn bei diesen ist niemand allein und man kann gegenseitig aufeinander aufpassen.

Die eigene Wohnung bietet sich für derlei Abenteuer generell nur an, wenn bereits ein echtes Vertrauensverhältnis besteht. Ein oft genannter Aspekt ist die Möglichkeit, aus bestehenden Konventionen auszubrechen.

Im Prinzip gilt dies sogar für das Swingen im Allgemeinen. So kann man Abenteuer erleben, die innerhalb der Partnerschaft kaum auf der Agenda stehen. Extravagante Kleidung kann einen besonderen Kick verursachen, das Mobiliar im Swingerclub tut ein Übriges. Viele Paare träumen davon, beim Fremdficken in ganz andere Rollen zu schlüpfen. Vielleicht möchtest Du gerne einmal als unterwürfiger Sklave die Befehle einer fremden Domina befolgen?

Oder Du hast umgekehrt Lust, eine Dir fremde Person richtig zu dominieren? Eine Festlegung, dass alle Beteiligten das Gleiche miteinander tun müssen, besteht gewiss nicht.

Wichtig ist einfach, dass alle auf ihre Kosten kommen und niemand zu irgendetwas gedrängt wird. Ein gelungenes Sex-Abenteuer bedeutet immer, dass alle glücklich und befriedigt sind. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wer treibt es eigentlich mit wem beim Partnertausch? Die Lust auf fremde Haut entsteht häufig auch aus der Sehnsucht nach dem Unbekannten. Zweifelllos kommt es auch vor, dass sich Paare treffen, die einander sehr ähnlich sehen.

Dies stellt beim Swingen aber eher die Ausnahme dar. Bisexuelle Gelüste kommen beim Sex mit einem anderen Paar ebenfalls häufig zum Zuge, wobei es dabei zumeist um entsprechende Spiele zwischen den Damen geht.

Dass die Männer miteinander spielen oder ficken, kommt deutlich seltener vor. Und nur in ganz wenigen Fällen sind alle Beteiligten bisexuell. Diese Konstellation eröffnet den Swingern aber ganz klar die meisten Möglichkeiten. Ich muss sagen, dass nun endlich Schwung in meine Party kam und wir alle eine kräftige Gesichtsfarbe und glänzende Augen bekamen.

Es war ein Geschäftsmann aus Nirgendwo, der anscheinend richtig gut im Bett war. Doris schüttelte ungläubig den Kopf und dachte vermutlich an ihren Mann, der ein rechter Stiesel ist. Erotisch gesehen vermutlich auch eine echte Nullnummer! Warum sie ihn geheiratet hatte, war uns allen entgangen. Aber klar war auch, dass ein Seitensprung nichts für Doris sein würde.

Für Petra allerdings schon. Mir war nicht entgangen, dass sie zwar nichts sagte, aber ganz Ohr war. Wir fragten Sandra, welche Erfahrungen sie gemacht hatte. Sie schilderte ein gutes Essen, ein erstklassiges Hotel und eine romantische Nacht. Ihr Mann war derweil auf Kur. Wir lachten alle, denn es war klar, dass er sich wahrscheinlich einen Kurschatten anlachen würde. Fremdgehen war für ihn kein Fremdwort.

Sie war nicht die Frau für eine Affäre. Ich sagte es den anderen nicht, aber ich beschloss an meinem vierzigsten Geburtstag, mich auf diesem Gebiet etwas mehr zu emanzipieren. Peter hatte mir vor einem halben Jahr einen Seitensprung gebeichtet und ich war tief verletzt gewesen. Mittlerweile glaubte ich ihm, dass er es nicht darauf angelegt hatte, aber das änderte nichts daran, dass ich einen gut hatte.

Wer selber nicht treu ist, kann es auch vom Partner nicht erwarten, sagte ich mir. Ich suchte in einer schummrigen Stunde die Seitensprungvermittlung First Affair auf und sah mich mal unverbindlich um. Da waren anscheinend lauter nette Leute versammelt, die genau wie Du und ich ganz normale Beziehungen haben und einfach neugierig sind. Man füllt einfach online ein Formular aus und bekommt Vorschläge mit Foto aufgespielt.

Mir gefiel sofort ein Traumtyp, der sich mit Pseudonym Anti-Rebell nannte. Sein Lächeln war sympathisch, er wohnte in meinem Bundesland, aber nicht in meiner Stadt. Gedanklich wagte ich bereits den Seitensprung und malte mir diverse Szenarios aus, wie ich ihn treffen würde und was wir dann anstellen könnten — aber ich nahm dann doch davon Abstand.

Dennoch, die Szenarios und Gedankenspiele blieben anregend genug und spukten mir öfter im Kopf herum als mir lieb war. Beim nächsten Besuch des Portals war ich dann schon wagemutiger. Ich dachte an die positiven Erfahrungen von Sandra und beschloss, einmal versuchsweise fremdgehen zu wollen.

Aus den Erfahrungen mit der Affäre heraus wollte ich dann die Männer besser verstehen lernen. Aber es kam natürlich ganz anders. Ich entdeckte auf First Affair doch tatsächlich einen ehemaligen Klassenkameraden, auf den ich einmal ziemlich scharf gewesen war. Ich verschaffte mir ein Alibi und traf mich mit Gerd, der sich noch gut an mich erinnerte. Wir trafen uns in einem netten Restaurant und zogen dann in ein Hotelzimmer in einem First Class Hotel.

Es war richtig prickelnd und ich hatte hinterher ein bisschen ein schlechtes Gewissen, weil es das bei meinem Partner schon lange nicht mehr war.