Brüste kneten sex geschäftsreise

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Also trottete ich in die Küche und als ich wiederkam, hatte sie die Flasche schon entkorkt und goss gleich die Gläser voll, die ich Ihr hinhielt — dabei fielen mir ihre sorgfältig manikürten, langen Fingernägel auf. Da dachte ich, es wär doch schön, wenn wir uns ein bisschen zusammentun! Ich war erstaunt, weil, wie gesagt, so gut kannten wir uns eigentlich nicht, aber, dachte ich, warum eigentlich nicht. Besser diesen Anblick und nette Gesellschaft, als alleine herum zu hocken.

Bereitwillig kam ich der Aufforderung nach und so sassen wir, relativ dicht beieinander, unterhielten uns und tranken. Mir stieg ihr Parfüm in die Nase und in meinem Bauch regte sich ein seltsames Gefühl, eine innere Erregung, die langsam auch auf meine Lenden übergriff und ich bemühte mich, nicht allzu oft auf Ihre Brüste zu starren. Ich beugte mich vor und spitzte die Lippen zu einem zaghaften Bruderkuss, aber da hatte ich mich verrechnet.

Sie umschlang meinen Nacken mit einer Hand und presste ihre vollen, vom Sekt feuchten und kühlen Lippen auf meine, dass mir Hören und Sehen verging.

Wir stellten blind die Gläser ab und ich umarmte sie und nach wenigen Sekunden fingen unsere Zungen bereits an, miteinander zu spielen und ich erforschte ihre Mundhöhle, streifte über ihre Zähne und saugte an Ihrer Zungenspitze. Keiner von uns wollte aufhören, sie begann sich zu bewegen und leise zu stöhnen und ich presste sie an mich, dass ich ihre harten Nippel durch den dünnen Stoff spüren konnte.

Sie leckte mein Gesicht unter spitzem Stöhnen, bis wir uns wieder zu einem langen, nassen Kuss vereinten. Ich hatte eine Hand unter ihr T-Shirt geschoben und befühlte Ihre Brüste, die schwer wie Melonen waren, aber fest und mit harten, langen Brustwarzen, die ich mit zwei Fingern drückte, bis sie ihren Kopf zurückwarf und mit geschlossenen Augen zu stöhnen begann. Die Schaukel wurde jetzt unbequem und wir hatten beide das Verlangen nach Platz und Zurückgezogenheit.

Also nahm ich sie bei der Hand und wir gingen schnurstracks ins Schlafzimmer, nicht ohne uns ständig zu berühren und zu küssen. Sie ging vor mir die Treppe hinauf und ich betrachtete voll Verlangen Ihren runden Hintern — ich wusste, ich würde ihn gleich nackt und in ganzer Pracht sehen und das verstärkte meine Geilheit. Im Schlafzimmer angekommen umarmte ich sie, unsere Zungen versanken ineinander und ich begann an Ihrem T-Shirt zu ziehen, das ich nur mit Mühe über Ihre Titten ziehen konnte.

Ich beugte mich ein wenig hinunter und begann ihre Brüste zu küssen und an Ihren Warzen zu lecken, bis Ihre Nippel so hart waren wir Schrauben und sie immer wieder unter Stöhnen erschauerte.

Ich vergrub mein Gesicht in Ihren Titten und leckte sie, bis Andrea meine Kopf in beide Hände nahm, mich an sich presste und stöhnte: Sie ging vor mir auf die Knie und umfing meinen Hintern mit beiden Händen und starrte meinen Ständer aus kurzer Entfernung beinahe ehrerbietig an: Und dann ging es los — sie nahm in in beide Hände und fing an, an der Eichel zu lecken und zu saugen, dass ich glaubte, zu vergehen. Dann nahm sie sich mit einer Hand meine Eier vor und streichelte sie, während sie mit Ihren Lippen die Schwanzspitze umschloss und daran saugte, dass ich das Gefühl hatte, sie wollte mir meinen Saft aussaugen.

Sie stülpte Ihre Lippen über ihn und nahm in in ihrem Mund auf, wohl bis zur hälfte und ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge entlangfuhr und vor und zurück — es war unglaublich geil. Meine Eichel wurde dunkelrot und ich hatte das Gefühl, zu explodieren. Dann stand sie auf und stellte sich vor mich hin, Ihre Brüste hoben und senkten sich vor meinen Augen und sie leckte sich die Lippen mit der Zunge — das hat gut geschmeckt — ich freu mich schon auf deinen Saft.

Sie war total rasiert und zwar ganz frisch, kein Härchen war zu sehen, sie war also vorbereitet gewesen, das Luder. Sie beugte sich vor bis sie sich mit den Händen am Boden abstütze und keuchte: Dann drehte sie sich auf denRücken und mit einem Lächeln spreizte sie die Beine und gab den Blick auf ihre Möse frei: Ich starrte auf ihre rosige Muschi und leckte mir ostentativ die Lippen: Sie war heiss und nass und roch unheimlich geil.

Ich schleckte sie mit Inbrunst und begann dann mit einem Finger in sie einzudringen, während ich mich wieder über ihren Kitzler hermachte.

Sie schrie auf und kam mir entgegen, bis mein Schwanz zur Gänze in ihr verschwunden war und dann begann ich sie zu vögeln, so fest und wild, wie ich das wohl noch nie getan hatte und sie stöhnte und schrie und rieb sich ihre Brustwarzen, leckte mir über das Gesicht und hob mir ihren Arsch entgegen.

Dann verschränkte sie Ihre Beine hinter meinem Rücken und presste mich dadurch ganz fest an sich und in sie hinein. Dann nahm sie meinen zitternden Schwanz in den Mund und saugte ihn aus, bis der letzte Tropfen verschwunden war. Aber sie schüttelte bden Kopf: Ich öffnete den Schampus und glücklich lächelnd prosteten wir uns zu. Sie setzte sich auf einen Küchenhocker, der zu klein war für Ihren Hintern, was unheimlich geil aussah und ich lehnte am Tisch und betrachtete sie.

Soie hat schon geschrien, als ich ihr einmal einen Finger hineinschob! Mit diesen Worten ging ich zu Ihr, nahm sie bei der Hand und führte sie ins Wohnzimmer. Damit gab sie den Blick frei auf Möse und Arschloch und ich kniete mich vor sie hin. Langsam begann ich ihre Brüste zu streicheln, den Bauch und die Schenkel und sie schloss erwartungsvoll die Augen und leckte sich die Lippen. Dann begann ich sie zu lecken, wieder von den Brüsten über den Bauch abwärts, schleckte über ihre Pussy und die Rosette.

Sie stöhnte leise und spreizte die Beine, so weit es ging. Sie stand auf und bückte sich vor mir, reckte mir Ihren geilen Arsch engegen, legte sich mit dem Kopf auf das Sofa und hielt selbst ihre Arschbacken auseinander, um mir den Weg freizumachen. Mein Schanz war längst zu neuem Leben erwacht und hart wie Stein. Ich drückte die Schwanzspitze in Ihre Rosette und spaltete sie, sie schrie auf, eine Mischung aus Schmerz und Lust und dann war ich in Ihr, hatte den Widerstand überwunden und steckte in ihr, bis zur Hälfte meines langen Rohrs und sie stöhnte und schrie: Sie genoss es und es dauerte nicht lange und sie brach unter hemmungslosem Schreien und Stöhnen, am ganzen Körper zitternd unter mir zusammmen.

Ein gewaltiger Orgasmus schüttelte sie. Setz dich doch einfach auf meinen Schoss magst was trinken. Ja gerne sagte sie aber nicht auf deine Rechnung ich nehme keine Gäste aus.

Oha dache ich doch kein so übler Laden. Wir unterhielten uns eine Weile über Gott und die Welt und natürlich gab ich doch noch einen aus. So überlegte ich wie ich da mal Hand anlegen könnte. Mir kam da ein Gedanke mal sehen ob ich bei einem kleinen Spielchen als Gewinn ihr an die Haut gehen kann. Daher fragte ich sie ob sie Lust hätte eine kleine Streichholzwette mit mir zumachen wenn sie gewinnt bekommst sie einen Cocktail uch dagegen darf ihre Brüste massieren.

Einverstanden sagte sie und ich holte 2 Streichhölzer aus meiner Tasche kürzte eines und sagte frech zu ihr: Kurz verliert und lang bezahlt. Zum meiner Überraschung willigte sie ein den eigentlich würde sie ja immer dabei verlieren und ich gewinnen. Ich freute mich und begann sogleich die Titten zu kneten und die Nippel zu zwirbeln. Es fühlte sich herrlich an und ich dachte da könnte ja noch mehr gehen.

Lust auf eine zweite Runde fragte ich. Einverstanden und der Einsatz. Eine pulle Sekt für dich und ich darf deine Möse fingern ok.

Gleiches Spiel und sie verlor natürlich wieder. Also die eine Hand in das Höschen geschoben und schön die Möse befingert und frech auch ein wenig den Finger in sie gesteckt. Leise stöhnte sie bei den Berührungen auf. Plötzlich presste sie ihre Schenkel fest zusammen und meinte wenn du die nächste Runde auch gewinnst ich hab oben ein Zimmer. Und ich spüre ja wie hart du schon bist. Verdammt dachte ich nun kommt das dicke Ende und sie will doch noch Knete dafür haben.

Da ich dachte eine Professionelle vor mir zu haben fragte ich einfach mal nach dem Preis. Da lachte sie auf und meinte wenn ich gewinnen würde wäre das mein Gewinn. Also nochmals Hölzer gezogen da sie ja gar nicht gewinnen konnte war ich wieder der Glückliche. Wir Tranken noch aus und gingen dann zusammen auf ihr Zimmer.

Eigentlich erwartete ich so ein typisches Nuttenzimer. Aber nein ein ganz gemütliches Gästezimmer mit Bett Tisch und Stuhl. Als die Tür hinter uns ins Schloss gefallen war trat sie an mich her ran und begann meinen Gürtel der Hose zu öffnen. Dabei meinte sie das was ich die ganze Zeit an meinem Po gespürt habe möchte ich doch gerne mal sehen also runter mit den Klamotten. Sie öffnete Gürtel und Hose und zog gekonnt die Hose und Unterhose herunter.

Vor lauter Vorfreude sprang ihr mein harter Pimmel entgegen. Sie zögerte nicht lange und nahm ihn gleich in den Mund und lutsche ausgiebig an ihm. So blieb es nicht lange aus und ich spürte das der Sack sich entleeren wollte. Alles verkrampfte sich in mir um den bevorstehenden Abschuss hinauszuzögern.

Leider vergeblich und so schoss ich ihr meinen Saft unter lauten stöhnen in die Mundfotze. Ich trug sie daher zu Bett und legte sie dort ab. Bereitwillig spreizte sie da ihre Schenkel und ich konnte ihre nasse rosa Spalte gut erreichen. Mit den Händen zog ich die Schamlippen etwas auf und lies meine Zunge tief in der nassen Fotze rotieren. Schon nach wenigen Zungenschlägen stöhnte sie auf und warf ihr Becken hin und her. Ich nahm noch eine Hand zu Hilfe und fickte sie nun mit Finger und Zunge Der Mösensaft lief so heftig aus ihrer Fotze das sogar ihre Rosette damit angefeuchtet wurde.

Nass und glitschig wie Finger und Arschloch waren konnte ich ganz leicht mit einem Finger ins Loch eindringen. Dieser doppelte Reiz war dann doch zu viel laut stöhnend packte sie meinen Kopf drückte ihn auf ihre Möse und kam dabei so heftig dass sie auch spritze. Der warme Saft schoss mir durch den offenen auf ihre Fotze gepressten Mund uns so musste ich ihren Saft ebenfalls schlucken.

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Setz dich doch einfach auf meinen Schoss magst was trinken. Ja gerne sagte sie aber nicht auf deine Rechnung ich nehme keine Gäste aus. Oha dache ich doch kein so übler Laden. Wir unterhielten uns eine Weile über Gott und die Welt und natürlich gab ich doch noch einen aus. So überlegte ich wie ich da mal Hand anlegen könnte. Mir kam da ein Gedanke mal sehen ob ich bei einem kleinen Spielchen als Gewinn ihr an die Haut gehen kann. Daher fragte ich sie ob sie Lust hätte eine kleine Streichholzwette mit mir zumachen wenn sie gewinnt bekommst sie einen Cocktail uch dagegen darf ihre Brüste massieren.

Einverstanden sagte sie und ich holte 2 Streichhölzer aus meiner Tasche kürzte eines und sagte frech zu ihr: Kurz verliert und lang bezahlt. Zum meiner Überraschung willigte sie ein den eigentlich würde sie ja immer dabei verlieren und ich gewinnen.

Ich freute mich und begann sogleich die Titten zu kneten und die Nippel zu zwirbeln. Es fühlte sich herrlich an und ich dachte da könnte ja noch mehr gehen. Lust auf eine zweite Runde fragte ich. Einverstanden und der Einsatz.

Eine pulle Sekt für dich und ich darf deine Möse fingern ok. Gleiches Spiel und sie verlor natürlich wieder. Also die eine Hand in das Höschen geschoben und schön die Möse befingert und frech auch ein wenig den Finger in sie gesteckt.

Leise stöhnte sie bei den Berührungen auf. Plötzlich presste sie ihre Schenkel fest zusammen und meinte wenn du die nächste Runde auch gewinnst ich hab oben ein Zimmer. Und ich spüre ja wie hart du schon bist. Verdammt dachte ich nun kommt das dicke Ende und sie will doch noch Knete dafür haben. Da ich dachte eine Professionelle vor mir zu haben fragte ich einfach mal nach dem Preis.

Da lachte sie auf und meinte wenn ich gewinnen würde wäre das mein Gewinn. Also nochmals Hölzer gezogen da sie ja gar nicht gewinnen konnte war ich wieder der Glückliche.

Wir Tranken noch aus und gingen dann zusammen auf ihr Zimmer. Eigentlich erwartete ich so ein typisches Nuttenzimer. Aber nein ein ganz gemütliches Gästezimmer mit Bett Tisch und Stuhl. Als die Tür hinter uns ins Schloss gefallen war trat sie an mich her ran und begann meinen Gürtel der Hose zu öffnen. Dabei meinte sie das was ich die ganze Zeit an meinem Po gespürt habe möchte ich doch gerne mal sehen also runter mit den Klamotten.

Sie öffnete Gürtel und Hose und zog gekonnt die Hose und Unterhose herunter. Vor lauter Vorfreude sprang ihr mein harter Pimmel entgegen. Sie zögerte nicht lange und nahm ihn gleich in den Mund und lutsche ausgiebig an ihm. So blieb es nicht lange aus und ich spürte das der Sack sich entleeren wollte. Alles verkrampfte sich in mir um den bevorstehenden Abschuss hinauszuzögern.

Leider vergeblich und so schoss ich ihr meinen Saft unter lauten stöhnen in die Mundfotze. Ich trug sie daher zu Bett und legte sie dort ab. Bereitwillig spreizte sie da ihre Schenkel und ich konnte ihre nasse rosa Spalte gut erreichen. Mit den Händen zog ich die Schamlippen etwas auf und lies meine Zunge tief in der nassen Fotze rotieren. Schon nach wenigen Zungenschlägen stöhnte sie auf und warf ihr Becken hin und her. Ich nahm noch eine Hand zu Hilfe und fickte sie nun mit Finger und Zunge Der Mösensaft lief so heftig aus ihrer Fotze das sogar ihre Rosette damit angefeuchtet wurde.

Nass und glitschig wie Finger und Arschloch waren konnte ich ganz leicht mit einem Finger ins Loch eindringen. Dieser doppelte Reiz war dann doch zu viel laut stöhnend packte sie meinen Kopf drückte ihn auf ihre Möse und kam dabei so heftig dass sie auch spritze.

Der warme Saft schoss mir durch den offenen auf ihre Fotze gepressten Mund uns so musste ich ihren Saft ebenfalls schlucken. Sie warf sich schnell ein T-Shirt über, denn Sie schlief hier im Hotel nackt! Sie ging schnell zur Tür, öffnete diese und war ziemlich überrascht Richard davor zu sehen. Darf ich kurz reinkommen Sandra, fragte er Sie.

Klar komm rein, aber entschuldige ich lag grad noch im Bett und muss erstmal zu mir kommen! Sandra nahm sich aus Ihrem Schrank einen weissen Slip und stieg schnell hinein und fragte Richard was der Grund seines Besuches sei, sah dabei auf die Uhr, sah Richard an und sagte, oder soll ich lieber den Slip gleich wieder ausziehen? Ist es Das was Du möchtest?

Nein Sandra, ich möchte das schon sehr gern, antwortete Ihr Richard, aber jetzt ist dafür leider keine Zeit…. Müller unser Chef hat mich gerade angerufen, er ist vor einer Stunde im Hotel angekommen, und möchte bei dem wichtigen Kundentreffen am Abend selbst mit dabei sein, vorher möchte er aber Dich sehen und etwas mit Dir besprechen! Er hat die Suite und erwartet Dich 17 Uhr, schaffst Du das?

Genau Sandra, sagte Richard, und deshalb mache ich mich jetzt vom Acker, damit Du noch schnell unter die Dusche kannst! Wir sehen uns dann 20 Uhr beim Treffen! Er zog Sandra nochmal fest an sich heran, griff sich mit beiden Händen Ihren geilen festen Arsch und gab Ihr einen Kuss auf Ihre roten sinnlichen Lippen, dabei spürte er Ihre festen Brüste an seinem Oberkörper! Pünktlich stand Sie vor der Suite , klopfte, vielleicht einwenig zu zaghaft, aber kurz darauf öffnete Dr.

Müller die Tür und bat Sandra hinein. Sie werden sich vielleicht wundern Sandra, das ich Sie heute hier her bat, aber ich habe mit Richard diese Woche mehrmals gesprochen und die Messe ist auch durch Sie Sandra, sehr erfolgreich für unser Unternehmen gelaufen! Deshalb haben wir uns überlegt, Ihnen heute einen befristeten Arbeitsvertrag anzubieten und Ihre Probezeit mit sofortiger Wirkung zu beenden! Er schlug eine Mappe auf und entnahm dieser mehrere Blätter und legte diese vor Sandra auf den Tisch!

Sandra überlegte kurz, sah Herrn Dr. Müller an und bat um einen Stift… Dieser griff in sein Sakko, nahm einen Briefumschlag und einen Kuli heraus, drehte den bestimmt sehr teuren Kuli auf und übergab beides mit einem Lächeln Sandra. Bitte Danke Herr Dr. Ja natürlich, entgegnete Sandra, an was dachten Sie Herr Dr. Müller lächelte zufrieden und lehnte sich an den Schreibtisch und genoss das sich Ihm bietende Schauspiel… Als meine Frau alle Knöpfe der weissen Bluse geöffnet hatte, trat Sie zu Dr.

Müller hatte inzwischen beide Brüste aus dem ohnehin störenden BH herausgeholt, diesen aber noch nicht geöffnet. So standen beide herrlich nach vorn ab und wurden unten duch den BH gehalten, Dr. Müller begann sofort die Nippel zu zwirbeln, was zwischen Sandras Beinen ein wohliges Gefühl auslöste! Das gefiel aber dem Chef überhaupt nicht und er meinte nur, he aber fix die Hacken wieder anziehen, ohne diese Geräte kommst Du mir nicht ins Bett Frau Kollegin!!!

Sandra zog Sie sofort wieder an… dann streifte Sie sich Ihr Bluse von den Schultern und drehte sich herum so das Sie jetzt mit dem Rücken zum Chef stand.

Würden Sie mir bitte den BH öffnen Chef, oder bevorzugen Sie es, das ich diesen beim ficken auch anbehalte? Nein, nein bei Ihren tollen Brüsten Sandra ist es besser ich ziehe Ihnen diesen aus! Oh ja, sehr, ich glaube wir werden viele gemeinsame Stunden und Nächte zusammen verbringen.

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Ich öffnete den Schampus und glücklich lächelnd prosteten wir uns zu. Sie setzte sich auf einen Küchenhocker, der zu klein war für Ihren Hintern, was unheimlich geil aussah und ich lehnte am Tisch und betrachtete sie. Soie hat schon geschrien, als ich ihr einmal einen Finger hineinschob! Mit diesen Worten ging ich zu Ihr, nahm sie bei der Hand und führte sie ins Wohnzimmer. Damit gab sie den Blick frei auf Möse und Arschloch und ich kniete mich vor sie hin.

Langsam begann ich ihre Brüste zu streicheln, den Bauch und die Schenkel und sie schloss erwartungsvoll die Augen und leckte sich die Lippen. Dann begann ich sie zu lecken, wieder von den Brüsten über den Bauch abwärts, schleckte über ihre Pussy und die Rosette. Sie stöhnte leise und spreizte die Beine, so weit es ging. Sie stand auf und bückte sich vor mir, reckte mir Ihren geilen Arsch engegen, legte sich mit dem Kopf auf das Sofa und hielt selbst ihre Arschbacken auseinander, um mir den Weg freizumachen.

Mein Schanz war längst zu neuem Leben erwacht und hart wie Stein. Ich drückte die Schwanzspitze in Ihre Rosette und spaltete sie, sie schrie auf, eine Mischung aus Schmerz und Lust und dann war ich in Ihr, hatte den Widerstand überwunden und steckte in ihr, bis zur Hälfte meines langen Rohrs und sie stöhnte und schrie: Sie genoss es und es dauerte nicht lange und sie brach unter hemmungslosem Schreien und Stöhnen, am ganzen Körper zitternd unter mir zusammmen.

Ein gewaltiger Orgasmus schüttelte sie. Sie fickte mich ins Arschloch und leckte mich, es war so geil, dass ich nach wenigen Minuten kam und ihr eine volle Ladung in den Mund jagte, die sie schluckte, ohne sich von meinem Ständer zu lösen. Sie gab ihn erst frei, als der letzte Tropfen verschluckt war. Dann gingen wir zurück ins Schlafzimmer und schmiegten uns aneinander um nach wenigen Minuten erschöpft einzuschlafen.

Ich wurde wach, weil mich fröstelte. Es war dunkel geworden, und ich war allein, das Bett neben mir war noch warm, aber es war ruhig im Haus und ihre Kleider waren verschwunden — anscheinend war sie gegangen. Eigentlich hatte ich gehofft, dass wir die Nacht über beisammen bleiben und noch ein bisschen ficken würden.

Ich sprang auf und riss die Küchentür auf und da stand — Andrea,im Morgenmantel, mit einem Tablett in der Hand, mit allerlei Köstlichkeiten und mit einem kleinen Kästchen, dass sie rasch beseite stellte.

Dazu tranken wir eine Flasche Wein und fühlten uns bald pudelwohl und aufgekratzt. Ihr Morgenmantel klaffte ein wenig über den Brüsten und bei dem Anblick wurde ich wieder geil und mein Schwanz begann sich zu regen.

Sie musste meinen Blick wohl richtig verstanden haben. Vor der Treppe streifte sie Ihren Morgenmantel ab und ging nackt vor mir hinauf, anzüglich und aufreizend mit ihrem Hintern wackelnd — ich hatte bereits wieder einen Steifen.

Komm, leg dich auf den Bauch und entspann dich! Ich legte mich also gehorsam aufs bett und sie kniete neben mir und begann mit einer Massage. Dann flüsterte sie mir zu.

Mir dämmerte, was sie vorhatte und als sie einen dünnen Vibrator mit Gürtel aus dem Kästchen nahm, war alles klar — sie wollte mich in den Arsch ficken. Aber es war schon zu spät. Und sie fickte mich, dass mir Hören nund Sehen verging, immer wieder und immer tiefer versenkte sie erst einen, dann zwei Finger in meinem Arsch. Ich stöhnte und auch sie keuchte vor Begierde.

Ich reckte meinen Arsch in die Höhe, so weit es ging und schon spürte ich, wie sie den Dildo ansetzte, im nächsten Augenblick dachte ich, sie würde meine Arsch zerreissen und dann war sie drinnen und es war geil, so geil wie ich es noch nie gefühlt habe.

Ein Frau fickt mich — sie krallte sich an meinen Hüften fest und vögelte mich unter lautem Stöhnen und ich merkte wie auch sie geil wurde. Plötzlich griff sie unter mich und fasste meinen Schwanz und begann mich im selben Rhythmus wie sie mich fickte zu wichsen und stöhnte dabei immer mehr und dann war es soweit, ich fühlte, wie ein Orgasmus in mir hochstieg und entriss mich ihr und drehte mich um, lag auf dem Rücken und sie stürzte sich auf mich, umfing meinen Schwanz mit ihren Lippen und wieder nahm sie alles in sich auf, was da herausspritzte — und es war eine ganze Menge und mein Organsmus war gewaltig und schien nicht aufhören zu wollen.

Sie schrie und stöhnte und schien nicht aufhören zu wollen und ich steckte ihr meine Zunge tief ins Arschloch und immer wieder jagten Spasmen durch ihren Körper. Endlich beruhigte sie sich und wälzte sich von mir. Dann schmiegte sie sich an mich und flüsterte mir ins Ohr: Ich drückte sie an mich: Ich bin seit zwei Jahren Single.

Gott sei Dank habe ich drei Päärchen in der Nachbarschaft, die es gerne mit mir treiben. Mal als Päärchen, also zu dritt oder nur wir Mädels. Ich hätte gernecauch so ein geie nachtbarin Muss al in der Nachbarschaft.

Fragen ob eine von den Frauen auch Lust hätte. Ist das geil will auch so ne geile nachberin haben die es einfach mit mit trei. Ist ne gute geschichte habe nur ne frage an dich: MIr ist fast das Gleiche passiert nur andresrum. Bei mir ist ein geiler Typ in der Nachbarschaft eingezogen, der mich nach allen Lehren der Verführungskunst vernascht hat. Und ich spüre ja wie hart du schon bist. Verdammt dachte ich nun kommt das dicke Ende und sie will doch noch Knete dafür haben.

Da ich dachte eine Professionelle vor mir zu haben fragte ich einfach mal nach dem Preis. Da lachte sie auf und meinte wenn ich gewinnen würde wäre das mein Gewinn. Also nochmals Hölzer gezogen da sie ja gar nicht gewinnen konnte war ich wieder der Glückliche. Wir Tranken noch aus und gingen dann zusammen auf ihr Zimmer. Eigentlich erwartete ich so ein typisches Nuttenzimer. Aber nein ein ganz gemütliches Gästezimmer mit Bett Tisch und Stuhl. Als die Tür hinter uns ins Schloss gefallen war trat sie an mich her ran und begann meinen Gürtel der Hose zu öffnen.

Dabei meinte sie das was ich die ganze Zeit an meinem Po gespürt habe möchte ich doch gerne mal sehen also runter mit den Klamotten. Sie öffnete Gürtel und Hose und zog gekonnt die Hose und Unterhose herunter. Vor lauter Vorfreude sprang ihr mein harter Pimmel entgegen. Sie zögerte nicht lange und nahm ihn gleich in den Mund und lutsche ausgiebig an ihm.

So blieb es nicht lange aus und ich spürte das der Sack sich entleeren wollte. Alles verkrampfte sich in mir um den bevorstehenden Abschuss hinauszuzögern. Leider vergeblich und so schoss ich ihr meinen Saft unter lauten stöhnen in die Mundfotze. Ich trug sie daher zu Bett und legte sie dort ab. Bereitwillig spreizte sie da ihre Schenkel und ich konnte ihre nasse rosa Spalte gut erreichen. Mit den Händen zog ich die Schamlippen etwas auf und lies meine Zunge tief in der nassen Fotze rotieren.

Schon nach wenigen Zungenschlägen stöhnte sie auf und warf ihr Becken hin und her. Ich nahm noch eine Hand zu Hilfe und fickte sie nun mit Finger und Zunge Der Mösensaft lief so heftig aus ihrer Fotze das sogar ihre Rosette damit angefeuchtet wurde. Nass und glitschig wie Finger und Arschloch waren konnte ich ganz leicht mit einem Finger ins Loch eindringen. Dieser doppelte Reiz war dann doch zu viel laut stöhnend packte sie meinen Kopf drückte ihn auf ihre Möse und kam dabei so heftig dass sie auch spritze.

Der warme Saft schoss mir durch den offenen auf ihre Fotze gepressten Mund uns so musste ich ihren Saft ebenfalls schlucken. Ein wenig matt lies ich mich zur Seite fallen um mich zu erholen. Still lagen wir einige Zeit einfach nur so nebeneinander. Dachte ich zuerst, doch nein, mein Schawnz regte sich schon wieder und war immer noch ziemlich fest. Caro bemerkte dieses selbstverständlich nahm ihn in die Hand und wichste ihn. Ganz schnell hatte sich mein kleiner wieder zu einer harten Latte verwandelt.

Und eher ich es so richtig bemerkte hatte sie mir ein Kondom übergezogen, schwang ihr Bein über mich griff meinen hartgewichsten Schwanz mit ihrer Hand und führte ihn sich in die Fotze ein und begann mich abzureiten.

Dabei wippten ihre Titten auf und ab ich konnte mich gar nicht satt sehn daran und begann an ihnen zu fummeln. Ich musste hart abspritzen, so schnell konnte ich gar nicht gucken. Der Abend ging sehr erfolgreich zu Ende. Hi, mein Name ist Martin. Ich bin der Webmaster dieser Seite und schreibe für mein Leben gerne eigene Sexgeschichten und erotische Texte.

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Mein erster Fremdschwanz Eigentlich bin ich eine glücklich verheiratete Frau die in einem netten Häuschen vor der Stadt lebt. Mein Mann arbeitet als Informatiker und ist hin und wieder auf Geschäftsreisen. Ich machte es mir richtig gemütlich und öffnete meine Seite für Fickkontakte, bei der ich schon länger

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